Christina Artmann promoviert erfolgreich

18.12.2013
Von: Prof. Dr. Hans-Peter Rabl

Das Team im Labor für Verbrennungsmotoren und Abgasnachbehandlung der Fakultät Maschinenbau an der Ostbayerischen Technischen Hochschule Regensburg (OTH Regensburg) beglückwünscht Christina Artmann zur erfolgreichen Promotion.

Von links: Prüfungsvorsitzender Prof. Dr. Volker Sieber, Zweitprüfer Prof. Dr.-Ing. Hans-Peter Rabl, Doktorandin Christina Artmann, Erstprüfer Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Mayer, Drittprüfer Prof. i. R. Dr.-Ing. Roland Meyer-Pittroff.

Von links: Prüfungsvorsitzender Prof. Dr. Volker Sieber, Zweitprüfer Prof. Dr.-Ing. Hans-Peter Rabl, Doktorandin Christina Artmann, Erstprüfer Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Mayer, Drittprüfer Prof. i. R. Dr.-Ing. Roland Meyer-Pittroff. Foto: OTH Regensburg

Am Freitag, den 13. Dezember 2013, legte Frau Christina Artmann am Wissenschaftszentrum in Straubing ihre mündliche Doktorprüfung erfolgreich ab. Die Doktorarbeit wurde als kooperative Promotion zwischen dem Labor für Verbrennungsmotoren und Abgasnachbehandlung (CEEC) der OTH Regensburg, unter der Leitung von Prof. Dr.-Ing. Hans-Peter Rabl, und dem Lehrstuhl für Rohstoff- und Energietechnologie der TU München, unter der Leitung von Prof. Dr. Ing. Wolfgang Mayer, durchgeführt.

Christina Artmann studierte von 2003 bis 2009 Maschinenbau an der Hochschule Regensburg mit dem Schwerpunkt Fahrzeugtechnik und erwarb dabei die Abschlüsse Dipl.-Ing. (FH) und Master of Science. Seit 2008 ist sie an der OTH Regensburg als wissenschaftliche Mitarbeiterin im Labor für Verbrennungsmotoren und Abgasnachbehandlung von Prof. Dr.-Ing. Hans-Peter Rabl tätig.

Im Rahmen des FVV-Projektes (Forschungsvereinigung Verbrennungskraftmaschinen e.V.) mit dem Titell "Schmierölverdünnung bei Verbrennungsmotoren unter Kaltstartrandbedingungen", das über die Arbeitsgemeinschaft industrieller Forschungsvereinigungen e.V. (AiF) vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) gefördert wurde, beschäftigte sich die Doktorandin seit 2010 mit der Entwicklung eines neuen Messverfahrens zur Analyse der Schmierölverdünnung sowie der Anwendung des entwickelten Messverfahrens zur Untersuchung und Optimierung des Kraftstoffein- und –austrags in und aus dem Motoröl. Die Dissertation von Christina Artmann trägt den Titel "Ein neues Verfahren zur Online-Ermittlung der Schmierölverdünnung bei Verbrennungsmotoren".

Das ganze CEEC-Team gratuliert Christina Artmann zu diesem Erfolg!

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