Rebecca Reuter promoviert mit „summa cum laude“

10.01.2022
Von: Erika Antoni

Rebecca Reuter, ehemals Mitarbeiterin im Software Engineering Laboratory for Safe and Secure Systems (LaS³) der OTH Regensburg, hat Ende Dezember 2021 ihre Promotionsprüfung exzellent abgelegt.

Promovendin Rebecca Reuter (unten rechts) freut sich über die exzellent bestandene Promotionsprüfung, ebenso wie Prof. Dr. Marek Nekula (oben links), Prof. Dr. Jürgen Mottok (oben rechts) und Prof. Dr. Christian Wolff (unten links).

Promovendin Rebecca Reuter (unten rechts) freut sich über die exzellent bestandene Promotionsprüfung, ebenso wie Prof. Dr. Marek Nekula (oben links), Prof. Dr. Jürgen Mottok (oben rechts) und Prof. Dr. Christian Wolff (unten links). Screenshot: OTH Regensburg/Prof. Dr. Jürgen Mottok

Die von Rebecca Reuter vorgelegte Dissertation hat den Titel „Technologiebasierte Unterstützungsmassnahmen in der akademischen Software Engineering-Ausbildung – Konzeption, Entwicklung und Evaluation einer lernerzentrierten Analyse- und Designumgebung“. Das kooperative Promotionsverfahren wurde von Prof. Dr. Jürgen Mottok von der Ostbayerischen Technischen Hochschule Regensburg (OTH Regensburg) und Prof. Dr. Christian Wolff von der Universität Regensburg betreut.

Rebecca Reuter war im Fördervorhaben „Experimentelle Verbesserung des Lernens von Software Engineering“ (EVELIN) als wissenschaftliche Mitarbeiterin von 2016 bis 2021 im Software Engineering Laboratory for Safe and Secure Systems (LaS³) an der OTH Regensburg unter der wissenschaftlichen Leitung von Prof. Dr. Mottok tätig.

Förderprojekt EVELIN

Das nachhaltige und effektive Lernen einer so komplexen, abstrakten und anspruchsvollen Disziplin wie Software Engineering stellt eine Herausforderung dar – sowohl für Studierende als auch für Dozierende. Das Projekt EVELIN erarbeitete Antworten auf die zentrale Frage, wie sich Software Engineering am besten lehren und lernen lässt. Damit leistete es einen wichtigen Beitrag zur stetigen Verbesserung der Hochschulausbildung von Software Engineering.

EVELIN war im Jahr 2017 in die zweite Förderphase im Qualitätspakt Lehre eingetreten. Damit konnte die Arbeit an der systematischen Weiterentwicklung der Lehre im Software Engineering bis März 2021 fortgesetzt werden.

Das Verbundvorhaben EVELIN war im Bund-Länder-Programm für bessere Studienbedingungen und mehr Qualität in der Lehre für neun Jahre angesiedelt. Die Hochschulen Aschaffenburg, Coburg, Kempten, Landshut, Neu-Ulm und Regensburg sind Verbundpartner. Weitere Informationen finden Sie auf auf den Internetseiten des LaS³ und des Qualitätspakt Lehre. Die Gesamtprojektleiter waren Prof. Dr. Dieter Landes (HS Coburg) und Prof. Dr. Jürgen Mottok (OTH Regensburg).

Die vorliegende Arbeit wurde gefördert durch das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) finanzierte Verbundvorhaben „Experimentelle Verbesserung des Lernens von Software Engineering“ (EVELIN), Förderkennzeichen 01PL12022{A,B,C,D,E,F}, Projektträger DLR.

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