Grow4Digital

Informationen zu angebotenen Kursen

Im folgenden sind das Modulhandbuch sowie erläuternde Beschreibungen der jeweiligen Kurse zu finden.


Umfang: 4 SWS
Lehrwerk/e

Pflichtliteratur: 

  • Meinel, Christoph; Weinberg, Ulrich; Krohn, Timm (Hg.) (2015): Design Thinking Live. Wie man Ideen entwickelt und Probleme löst. Hamburg: Murmann Publishers GmbH.

Zusätzlich empfohlen Literatur: 

  • Dark Horse Innovation; Murmann Publishers GmbH (2017): Digital innovation playbook. Das unverzichtbare Arbeitsbuch für Gründer, Macher und Manager : Taktiken, Strategien, Spielzüge. 2. Auflage. Hamburg: Murmann Publishers.

WebUntis Bezeichnung: AW_G4D_DPI

 


Inhalte:

  • Methodenset aus Design Thinking & UX
  • Kooperative Produktentwicklung in interdiszilinären Teams
  • Requirements Engineering
  • Qualitative Methoden (Interview, Beobachten etc.)
  • Prototyping
  • Testing (Usability, UX)

Kompetenzen:

  • Die Studierenden sind in der Lage, im Rahmen des Design Thinking Prozesses iterativ Lösungen für eine Problemstellung zu generieren und zu evaluieren. Sie können aus einem Methodenset auswählen und an geeigneter Stelle Problemstellungen hinterfragen und analysieren. Sie können ihre Ideen in Prototypen umsetzen und diese mit ihren Nutzern testen und evaluieren.
  • Die Studierenden sind befähigt, Methoden zu den geeigneten Phasen des Design Thinking Prozesses zuzuordnen und anzuwenden.
  • Die Studierenden verfügen über Diskussionsvermögen, Teamfähigkeit und Kritikfähigkeit. Sie sind in der Lage ihre Stärken in den Entwicklungsprozess einzubringen und verfügen über ein kreatives Selbstbewusstein.
  • Die Studierenden haben ein Mindset, das sie befähigt Problemstellungen zu erfassen und nutzerzentrierte Lösungen zu entwickeln. Im Fall einer eignen Geschäftsidee oder Problemstellung konnten Sie ihr Verständnis für den Nutzer erweitern.

Kommentar: 

Anrechnung im studienbegleitenden Zertifikat „Grow4Digital“ im Modulbereich Innovation und Digitalisierung Ggf. Anrechnung als AW- bzw. FW-Fach in anderen Studiengängen (s. SPO). 

Umfang: 4 SWS

Lehrwerk/e

Pflichtliteratur: 

  • Wenzel, E., Horx, M., Huber, J., Steinle, A. (2007). Zukunft machen: Wie Sie von Trends zu Business-Innovationen kommen. Ein Praxis-Guide. Frankfurt am Main Campus Verlag GmbH.
  • Dragt, E. (2017). How to research trends: move beyond trend watching to kick start innovation. BIS Publisher

Zusätzliche empfohlene Literatur: 

  • Christensen, C.M., Raynor, M.E., McDonald R. (2015). What is disruptive innovation. In: Harvard Business Review 93 (12), S. 1–11.

WebUntis Bezeichnung: AW_G4D_DTT


Inhalte:

  • Analyse des Status Quo eines digitalen Trends
  • Identifikation von Trends
  • Erfassen zukünftiger Trends und Ideen für Weiterentwicklungen
  • Konzeptionierung einer zukünftigen Produkts oder Services aus der digitalen Branche

Kenntnisse:

Fertigkeiten:

Kompetenzen:

  • In diesem Modul lernen die Studierenden digitale Trends kennen und erfahren wie Bewertungsverfahren von Trends funktionieren. Ferner erlernen sie wie sie Ihre Projekte kontrolliert und risikoarm umsetzen können und zum richtigen Zeitpunkt die richtigen Entscheidungen treffen können.
  • Erkennen von aktuellen Trends sowie die Fähigkeit diese auf das eigene Projekt zu überführen stehen im Mittelpunkt des Moduls. Ausgehend vom Status Quo eines digitalen Trends befähigenwir die Studierenden zukünftige Entwicklungen des Trends in Szenarien zu erfassen und eine Produkt oder Serviceidee zu konzeptionieren
  • Es werden Eigenständigkeit und Einschätzungsvermögen geschult.
  • Studierende lernen aktuelle Trends kennen und wissen wie sie diese bewerten können. Weiter kann der innovative Charakter der eigenen Geschäftidee bewertbewertet werden.

Kommentar

Anrechnung im studienbegleitenden Zertifikat „Grow4Digital“ im Modulbereich Innovation und Digitalisierung Ggf. Anrechnung als AW- bzw. FW-Fach in anderen Studiengängen (s. SPO). 

Umfang: 4 SWS

Lehrwerk/e

  • Eder, M. (2017). Digitale Evolution: Wie die digitalisierte O#konomie unser Leben, Arbeiten und Miteinander verändern wird. Wiesbaden: Springer.
  • Floridi, L. (2014). The fourth revolution: How the infosphere is reshaping human reality. OUP.
  • Katz, R. L., and P. Koutroumpis. "Measuring Digitization: A Growth and Welfare Multiplier." Technovation 33.10–11 (2013): 314-19. Print.
  • Neugebauer, R. (2017). Digitalisierung: Schlüsseltechnologien für Wirtschaft und Gesellschaft. Berlin / Heidelberg: Springer.
  • Olleros, F. X., & Zhegu, M. (2016). Research handbook on digital transformations. Cheltenham: Elgar Publishing.
  • Palfrey, J. G., & Gasser, U. (2008). Born digital: Understanding the first generation of digital natives. New York: Basic Books.
  • Schmidt, J. E., & Cohen, J. (2013). The new digital age: Reshaping the future of people, nations and business. New York: Vintage Books.
  • Schmidt, H., & Kollmann, T. (2016). Deutschland 4.0: Wie die Digitale Transformation gelingt. Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH.
  • Tapscott, D. (2009). Grown up digital: How the net generation is changing your world. New York: McGraw-Hill.
  • Westera, W. (2013). The digital turn: How the internet transforms our existence. Bloomington: AuthorHouse.

WebUntis Bezeichnung: AW_G4D_DDG


Inhalte:

Die Vorlesung bereitet im Semesterwechsel die Grundlagen der Digitalisierung und die
wichtigsten Anwendungsfelder auf. Beide Varianten können unabhängig voneinander besucht
werden. Zu den Grundlagen zählen:

  • Digitalisierung i. e. S.
  • Big Data
  • (Predictive) Analytics, deep learning und neue künstliche Intelligenz
  • Visualität und Interaktion
  • Krypto-Infrastrukturen
  • neue Produktionstechniken

Der anwendungsbezogene Teil behandelt zentrale Felder, auf denen sich Digitalisierung
entwickelt. Dabei werden jeweils folgende Aspekte behandelt:

  • Bereichsspezifische Bedeutung von Digitalisierung
  • Stand
  • Beispiele
  • Änderungspotential durch die Kerntechnologien der Digitalisierung (siehe oben)
  • Erkennbare Entwicklung
  • Perspektiven / Visionen / Disruptionspotential

Bezugsbereiche sind:

  • Bildung und Wissenschaft (Forschung und Lehre)
  • Wirtschaft
  • Mobilität / Verkehr / Logistik
  • Legal Tech / Fin Tech / InsurTech
  • Politik / Verwaltung / eGovernment
  • Medien
  • Kultur
  • Medizin und Gesundheit
  • Alltag und Freizeit

Kenntnisse:

Kenntnis grundlegender Methoden, Techniken und Anwendungsfelder der Digitalisierung.

Kompetenzen:

Verständnis der gesellschaftlichen, politischen und ökonomischen Rahmenbedingungen der Digitalisierung.

Umfang: 2 SWS

Lehrwerk/e

Pflichtliteratur: 

  • Alle in der Veranstaltung behandelten Fallstudien
  • In der Veranstaltung behandelte Merkblätter und Broschüren (z.B. der KfW)
  • Porter, M.: The Five Competitve Forces that shape strategy. Harvard Business Review, January 2008, S. 78-93.
  • zu Knyphausen-Aufsess et al.: Understanding and breaking the rules of business: Toward a systematic four-step process. Business Horizons (2006) 49, S. 369—377
  • Gilbert, C. G. & Eyring, M. J. (2010): Beating the odds when you launch a new venture. Harvard Business review, May 2010, S. 92-98.
  • Davidson, E., & Vaast, E. (2010, January). Digital entrepreneurship and its sociomaterial enactment. In System Sciences (HICSS), 2010 43rd Hawaii International Conference on (pp. 1-10). IEEE.
  • Hull, C. E. K., Hung, Y. T. C., Hair, N., Perotti, V., & DeMartino, R. (2007). Taking advantage of digital opportunities: a typology of digital entrepreneurship. International Journal of Networking and Virtual Organisations, 4(3), 290-303.
  • Nambisan, S. (2017). Digital entrepreneurship: Toward a digital technology perspective of entrepreneurship. Entrepreneurship Theory and Practice, 41(6), 1029-1055.
  • Richter, C., Kraus, S., & Syrjä, P. (2015). The shareconomy as a precursor for digital entrepreneurship business models. International Journal of Entrepreneurship and Small Business, 25(1), 18-35.

Zusätzlich empfohlene Literatur:

  • Fueglistaller, U. Müller, C., Volery, T.: Entrepreneurship: Modelle – Umsetzung – Perspektiven
  • Hisrich, R. D.; Peters, M. P.; Shepherd, D. A.: Entrepreneurship
  • Roberts, M. J., Stevenson, H. H., Sahlman, W. A. et al.: New Business Ventures and the Entrepreneur
  • Timmons, J. A., Spinelli, S.: New Venture Creation: Entrepreneurship for the 21st Century
  • Volkmann, C., Tokarski, K., Grünhagen, M.: Entrepreneurship in an European PerspectiveConcepts and Growth of New Ventures
  • Allen, K.: Launching new Ventures - An Entrepreneurial Approach
  • Baron, R. A.: Entrepreneurship: An Evidence-based Guide
  • Baron, R. A., Shane, S. A.: Entrepreneurship: A Process Perspective
  • Dowling, M., Drumm, H. J. (Hrsg.): Gründungsmanagement: Vom erfolgreichen Unternehmensstart zu dauerhaftem Wachstum
  • Hitt, M. A., Ireland, R. D., Camp, S. M., Sexton, D. L. (Hrsg.): Strategic Entrepreneurship
  • Kickul, J., Lyons, T. S.: Understanding Social Entrepreneurship: The Relentless Pursuit of Misiion…
  • Koch, L. T., Zacharias, C. (Hrsg.): Gründungsmanagement
  • Sorensonm R. L., Yu, A., Brigham, K. H., Lumpkin, G. T. (Hrsg.): The Landscape of Family Business
  • Akademische und praxisorientierte Fachzeitschriften, vor allem Entrepreneurship Theory & Practice, Family Business Review, Harvard Business Review, Entrepreneurial Practice Review, International Journal of Entrepreneurial Behaviour and Research, International Small Business Journal, Journal of Business Venturing, Journal of Small Business Management, Zeitschrift für KMU und Entrepreneurship (ZfKE) etc.

WebUntis Bezeichnung: AW_G4D_EPS


Inhalte:

  •  Motive von Entrepreneurship, Aufgaben, Anforderungen, Rollen und Alltag von Entrepreneuren sowie psychologische Aspekte von Gründungspersönlichkeiten
  • Ursprung und Gewinnung von digitalisierungsbasietren Geschäftsideen, Typen unternehmerischer Gelegenheiten (Opportunities)
  • Legitimierungsstrategien im unternehmerischen Prozess und Institutional Entrepreneurship
  • Phasen und Prozesse unternehmerischen Handelns
  • Beschreibung und Analyse von digitalbasierten Geschäftsideen und digitalen Geschäftsmodellen
  • Bedeutung der Digitalisierung für Gründungschancen, Geschäftsmodelle, Umsetzung von und Ressourcenbeschaffung in Start-ups
  • Besonderheiten des Strategischen Managements von auf Digital-technologien basierenden Start-ups
  • Ansätze und Management des Aufbaus von dauerhaften, nachhaltigen oder aber virtuellen bzw. projektbezogenen Organisationen
  • Erarbeitung von gründungsspezifischen Marketingkonzepten (USP, Vertriebswege, Deal Strukturen, Werbung, Guerilla Marketing etc.)
  • Frühes Wachstum von Start-ups, methodische Wachstumsansätze, Entrepreneurial Leadership und frühe Internationalisierung
  • Formen und Durchführung der Finanzierung und Bewertung von Start-ups von der Frühphasenfinanzierung (Seed financing) bis zum Exit z.B. durch Buy Back, Börsengang sowie Verkauf des Unternehmens oder Übergang vom Start-up zum inhabergeführten KMU oder Familienunternehmen
  • Kenntnis verschiedener Gründungsformen
  • Sonderformen des unternehmerischen Handelns (vor allem Intrapreneurship, Corporate und  Social Entrepreneurship sowie Familienunternehmertum)

Kompetenzen:

  • Die Studierenden verfügen über Kenntnisse zur Gründerpsychologie und der Methoden, Konzepte und Vorgehensweisen zur Entwicklung, Ausarbeitung, Konkretisierung und Evaluation von digitalbasierten Geschäftsideen und deren strategischer und operativer Umsetzung, über Kenntnisse zur Resourcengewinnung einschließlich der Gründungsfinanzierung und einen erfolgreichen Markteintritt, der Initiierung und dem unternehmerischen Management von nachhaltigem Wachstum bis hin zur Gestaltung und Realisierung von Exit-Optionen. Sie können den notwendigen persönlichen Aufwand sowie Chancen und Risiken einer Unternehmensgründung realistisch einschätzen. Die Studierenden erfassen die dreifache Bedeutung von Digitalisierung in Hinblick auf digital-technologiebasierte Gründungschancen, Geschäftsmodelle und Ressourcenbeschaffung bzw. -verwendung.
  • Die Studierenden sind zur selbstständigen Entwicklung, Ausarbeitung, Konkretisierung und Evaluation von digitalen Geschäftsideen von der Idee bis zur Umsetzung befähigt. Sie sind befähigt, junge Unternehmen (Start-ups) unter Berücksichtigung der besonderen Spezifika früher Unternehmensphasen zu analysieren, zu beraten oder zu managen. Sie sind in der Lage, zielgerichtete Lösungsansätze aus Handlungsalternativen für erfolgreiche Start-ups auszuwählen.
  • Die Studierenden können sachgerechte Positionen in Analyse-, Planungs- und Entscheidungsprozesse junger Start-ups einbringen. Sie sind in der Lage, Fallstudien in Gruppen zu analysieren und zu diskutieren und eine sachgerechte Argumentation zielgruppenorientiert vorzutragen. Sie verfügen über die personale Voraussetzung unternehmerisch handelnder Personen und kennen die Bedeutung teamorientierter Führung für den Gründungserfolg.
  • Die Studierenden sind in der Lage, eigenständig betriebswirtschaftliche Problemstellungen in der Gründungsphase eines Unternehmens zu bewältigen. Sie verfügen über Selbstständigkeit, Kritikfähigkeit und auf gründungsspezifischer Urteilskraft beruhendem Diskussionsvermögen und sind befähigt, betriebswirtschaftliche, digital-technologische und juristische Denk- und Argumentationstechniken anzuwenden. Sie können ihre eigene Gründungskompetenz realistisch einschätzen und kennen Ansätze und Angebote, diese weiter auszubauen. Sie sind sich der Bedeutung unternehmerischer Kompetenz als Alltagskompetenz bewusst (Enterprising Behaviour).

Kommentar: 

Anrechnung im studienbegleitenden Zertifikat „Grow4Digital“. Ggf. Anrechnung in anderen Studiengängen (s. SPO). 

Umfang: 2 SWS

Lehrwerk/e

Pflichtliteratur:

  • Nodder, C. & J. Nielsen (2009). Agile Usability: Best Practices for User Experience on Agile Development Projects.
  • Tullis, T., & Albert, B. (2008). Measuring the User Experience. Morgan Kaufmann.

WebUntis Bezeichnung: AW_G4D_HCI


Inhalte:

  • Usability Engineering Framework
  • Methoden der nutzerzentrierten Anforderungsanalyse
  • Information Design und Information Architecture
  • Sketching
  • Paper Prototyping
  • Toolbasiertes Prototyping mit Axure I (Desktop und Web)
  • Toolbasiertes Prototyping mit Axure II (Mobile)
  • Guerilla Usability Testing
  • Usability Testing Tool – Morae
  • Usability Messen

Kompetenzen:

  • Die Studierenden erlangen Verständnis für den systematischen Usability Engineering Prozess, der ein Prozessmodell zur Entwicklung benutzerzentrierter digitaler Produkte vorgibt sowie sie befähigt eine Einschätzung über die Relevanz des Entwicklungsprozesses abzugeben.
  • Die Studierenden erlangen weiter die Fähigkeit die dazu notwendigen Methoden (z.B. Prototyping, Card Sorting, Usability Testing inkl. Auswertung) selbstständig einzusetzen, um das User Interface für den Benutzer effizient und effektiv zu konzipieren.
  • Die Studierenden verfügen über Diskussionsvermögen und Kritikfähigkeit. Sie ind in der Lage ihre Stärken in den Entwicklungsprozess einzubringen und eigene Annahmen zurückzustellen.
  • Die Studierenden sind in der Lage nutzerzentriert zu denken und zu entwickeln.

Kommentar: Anrechnung im studienbegleitenden Zertifikat „Grow4Digital“ im Modulbereich Digitale Technologien Ggf. Anrechnung als AW-Fach in anderen Studiengängen (s. SPO). 

Umfang: 4 SWS

Lehrwerk/e

  • Dweck, C. (2007). Selbstbild: Wie unser Denken Erfolge oder Niederlagen bewirkt Mourlane, D. (2017). Resilienz: Die unentdeckte Fähigkeit der wirklich Erfolgreichen
  • Weitere Hinweise/Hilfen während der Veranstaltung.

WebUntis Bezeichnung: AW_G4D_ICHS


Inhalte:

  •  Tests
  • Präsentationen
  • Diskussionen
  • Gruppenarbeiten

Kompetenzen:

  • Sie erkennen die Bedeutung und den Einfluss ihrer Persönlichkeit für Unternehmensgründung und Geschäftserfolg. TeilnehmerInnen entwickeln ihre Persönlichkeit u.a. durch Persönlichkeitsprofile, Wertesysteme, Eigen- und Fremdbildanalysen, Mindset-Training, Grundlagen der Gehirnforschung, sowie Selbsteinschätzung, Resilienz, Stressmanagement, Umgang mit Fehlern und Frustrationstoleranz.
  • Sie kennen und wenden Methoden an z. B. der Selbsteinschätzung, des Umgangs mit eigenen Stärken und Schwächen, des Selbst- und Stressmanagements, Mindset-Trainings, Frustrationstoleranz, Resilienztraining, Selbstmanagement, Selbstcoaching und Storytelling.
  • Wahrnehmung und Selbstreflexivität
  • Selbstorganisation, Vortrags- und Präsentationsfähigkeit Umgang mit Stress und Anspannung, Selbstcoaching

Kommentar: Anrechnung im studienbegleitenden Zertifikat „Grow4Digital“ im Modulbereich Ich-Entwicklung. Ggf. Anrechnung als AW- bzw. FW-Fach in anderen Studiengängen (s. SPO). 

Umfang: 2 SWS

Lehrwerk/e

  • Fisher & Ury (2011). Getting to Yes: Negotiating Agreement Without Giving In, 3rd ed.
  • Freeman, R., Wicks, A. & Parmar, B. (2004). Stakeholder Theory and The Corporate Objective Revisited. Organization Science 15(3):364-369
  • McCormack, M. (2014). What thes don’t teach you at Harvard Business School
  • Further Information during lecture.

WebUntis Bezeichnung: AW_G4D_IPV


Inhalte:

  • Key concepts in negotiation
  • Strategies and toolkit
  • Examples with digital context
  • Role playing in groups
  • Exercises in an english speaking environment
  • Case studies and group discussion

Fertigkeiten:

Still, in a business context professionals have to communicate and negotiate effectively with each other. At this curse you will learn in an interactive lecture. The seminar will give you a leading edge when acting in a context of professionals with different backgrounds. You will learn strategies how to negotiate successfully.

Kompetenzen:

  • Developing of presentation skills. Get to the point in negotiation.
  • Participants learn to argue convincingly in discussions, presentations and negotiations. You will develop an understanding of various styles of professionals and of negotiation approaches, and acting in interactive negotiating setting.
  • This interactive seminar offers you to become aware of the necessary conditions to negotiate with other professionals. Learning to understand an intercultural environment in a business situation.
  • How to behave in an english speaking environment

Kommentar:

Anrechnung im studienbegleitenden Zertifikat „Grow4Digital“ im Modulbereich “Ich-Entwicklung” Ggf. Anrechnung als AW-Fach in anderen Studiengängen (s. SPO).   

Umfang: 4 SWS

Lehrwerk/e

Pflichtwerke: Gesetze, z.B.

  • IT- und Computerrecht: CompR; Beck-Verlag
  • Wichtige Wirtschaftsgesetze für den Bachelor/ Master Band 2; nwb Verlag

Zusätzliche empfohlene Literatur:

  • Benning/ Oberrath; Computer- und Internetrecht; Boorberg
  • Jausenmann/ Jautz; Start ins Rechtsgebiet – Grundriss gewerblicher Rechtsschutz; C.F. Müller Verlag
  • Köhler/ Fezer; Start ins Rechtsgebiet - Recht des Internet; C.F. Müller Verlag
  • Kühling/ Klar/ Sackmann; Start ins Rechtsgebiet – Datenschutzrecht; C.F. Müller Verlag
  • www.uni-muenster.de/Jura.itm/hoeren/lehre/materialien

WebUntis Bezeichnung: AW_G4D_ITDBR


Inhalte

  • Vertragschluss, Anfechtung Widerruf
  • Vertragsarten im Internet (Kauf-, Werk-, Dienst- und Mietverträge sowie Verträge eigener Art), Pflichten im elektronischen Rechtsverkehr
  • Grundzüge Fernabsatzgeschäft (wichtige Pflichtangaben bei Shops, Widerrufsrecht, digitale Inhalte, Grundzüge AGB)
  • Pflichtangaben nach TMG und DL-Info bei Shops, Apps, Social Media (Impressum, Haftung für Links, "Disclaimer" bei Shops und Verkaufsspaltformen, UWG, PAngV)
  • Einblick in das Domainrecht (Vergabe, Marken- und Namensrecht, Unterlassungs-, Schadensersatz- und Auskunftsanspruch, Gerichtszuständigkeit)
  • Umgang mit Bewertungsplattformen (Reaktion auf Bewertungen, Abgrenzung
    Meinungsäußerung/ Tatsachenbehauptung, Löschung von Bewertungen)
  • Verfahrensrecht (Mahnverfahren, Abmahnung, Klage und einstweilige Verfügung)

Kompetenzen:

  • Die Studierenden verfügen über Kenntnisse in den wichtigsten Bereichen des Informationstechnologierechts und können diese auf digitale Geschäftsmodelle anwenden. Sie sind in der Lage, in ihrem Berufsfeld rechtlich relevante Probleme zu erkennen, Lösungsansätze strukturiert zu erarbeiten und diese auf die Praxis zu übertragen.
  • Die Studierenden können juristische Problemstellungen erkennen und ihre Ergebnisse beurteilen.
  • Die Studierenden können sachgerechte Positionen in betriebliche Entscheidungsprozesse einbringen. 
  • Die  Studierenden  sind  befähigt,  einfache  Fälle  selbständig lösen  zu  können.  Sie  werden   sich  der  Folgen  rechtlich  fundierter Entscheidungen  bewusst  und  können  sie  gegenüber   dem Unternehmen vertreten.

Kommentar

Anrechnung im studienbegleitenden Zertifikat „Grow4Digital“. Ggf. Anrechnung in anderen Studiengängen (s. SPO).

Umfang: 4 SWS

Lehrwerk/e

Literaturempfehlungen und Lesetexte zu einzelnen Kursthemen werden im Laufe des Semesters bereitgestelt.

Die folgenden (Standard-)Werke behandeln kursübergreifende Themen:

  • Design Patterns (Gamma 1994)
  • Refactoring (Fowler, 1999)
  • Clean Code (Martin 2008)
  • Pro Git (Chacon & Straub 2009)
  • Eloquent JavaScript (Haverbeke 2011)
  • JavasScript Programming: Pushing the Limits (Raasch 2013)

WebUntis Bezeichnung: AW_G4D_MWT


Inhalte

  • UI- und Grafikprogrammierung
  • UI-Toolkits und Frameworks
  • Software Design, UI-Architektur und Patterns
  • Multimedia, Rich Media
  • Entwicklung verteilter Systeme  
  • Versionskontrolle

Kompetenzen:

In diesem Modul erhalten Sie eine Einführung in den Entwurf und die Entwicklung interaktiver Systeme durch den Einsatz aktueller, webbasierter Technologien (browser as a platform). Sie lernen verschiedene Prinzipien des Software Engineerings kennen und wenden diese auf den Bereich der User Interface- und Grafikprogrammierung an. Das Modul vermittelt dabei theoretischen Grundlagen und bietet die Möglichkeit zur praktische Vertiefung anhand von Beispielen, Übungsaufgaben und einer Projektarbeit. Im Rahmen dieses Abschlussprojekts konzipieren und implementieren Kleingruppen eine eigene interaktiven Anwendung.

Nach erfolgreichem Abschluss des Moduls sind studierende in der Lage, die notwendigen Schritte zur Umsetzung von komplexeren Webanwendungen einzuschätzen und zu planen. Die Studierende sind in der Lage einfache Anwendungsprojekte selbstständig auf der Basis aktueller Web- und Browsertechnologien umzusetzen und dabei gängige Methoden und Werkzeuge des Software Engineerings einzusetzen. Vorhanden Kenntnisse im Bereich des Software Engineerings und der Programmierung wurden aufgefrischt und erweitert.

Kommentar:

Die semesterbegleitende Veranstaltung besteht aus einem Online-Kurs sowie einer wöchentlichen Präsenzveranstaltung an der Universität Regensburg. Die im Online-Kurs selbstständig erarbeiteten Inhalte werden in der Präsenzveranstaltung praktisch angewendet und vertieft.

Anrechnung im studienbegleitenden Zertifikat „Grow4Digital“ im Modulbereich Digitale Technologien

Ggf. Anrechnung als AW- bzw. FW-Fach in anderen Studiengängen (s. SPO).