Sozial- und Methodenkompetenz Block I: Persönlichkeitsbildung

Informationen zu angebotenen Kursen

Im folgenden sind erläuternde Modulbeschreibungen der jeweiligen Kurse zu finden.


Umfang: 2 SWS

Lehrwerk/e: 

  • Skript des Dozenten
  • Jon Kabat-Zinn: Gesund durch Meditation. Das große Buch der Selbstheilung mit MBSR
  • Jon Kabat-Zinn: Im Alltag Ruhe finden. Meditationen für ein gelassenes Leben
  • Shunryu Suzuki: Zen-Geist, Anfänger-Geist. Unterweisungen in Zen-Meditation
  • Thich Nhat Hanh: Das Wunder der Achtsamkeit: Einführung in die Meditation
  • Thich Nhat Hanh: Jeden Augenblick genießen. Übungen zur Achtsamkeit
  • Thich Nhat Hanh: Achtsam arbeiten, achtsam leben. Der buddhistische Weg zu einem  erfüllten Tag
  • Charlotte Joko Beck: Zen im Alltag
  • John Daido Loori: Zen Meditation für Anfänger
  • Willigis Jäger: Die Welle ist das Meer

WebUntis Bezeichnung: AW_SOZMETH_1_ZEN


Inhalte:

  • Leistungsdruck, Informationsüberflutung und Multitasking führen immer häufiger zu Überforderung und psychischen Problemen (z.B. Burnout) in Studium und Beruf. Achtsamkeitstraining kann stressbedingten Problemen und Erkrankungen vorbeugen bzw. sie heilen.
  • Durch Achtsamkeit (Mindfulness) lernt man bewusst wahrzunehmen, was in schwierigen Situationen in uns selbst vorgeht. Dies ermöglicht es, leichter mit belastenden Situationen im Berufs-und Privatleben umzugehen und daraus resultierende psychische Belastungen abzumildern oder ganz zu verhindern.
  • Zenmeditation ist eine sehr direkte Möglichkeit für Achtsamkeitstraining. Zen ist eine gegenstandsfreie Form der Meditation, die sich aus dem Buddhismus entwickelt hat. Beim Sitzen in der Stille (Zazen) übt man das Loslassen aller Gedanken und Vorstellungen. Man richtet die Aufmerksamkeit nach innen auf den eigenen Geist und lässt sich ganz auf den gegenwärtigen Moment ein. Dadurch kommt der Geist zur Ruhe, wir entspannen uns zutiefst und nehmen den uns innewohnenden Frieden war.

Lernergebnisse:
Theoretische und praktische Kenntnisse über Achtsamkeitstraining und Meditation. Persönliche Erfahrungen mit Achtsamkeits-, Entspannungs- und Meditationsübungen. Selbstständige Anwendung der Achtsamkeits-, Entspannungs- und Meditationsübungen im alltäglichen Leben.

Kenntnisse:
abrufbare Informationen, die die Studenten auswendig gelernt haben

Fertigkeiten:
die Fähigkeit, die gelernten Kenntnisse so anzuwenden, dass wiederkehrende und geübte Handlungen absolviert werden können

Kompetenzen:
die Fähigkeit, die gelernten Informationen und Handlungsabläufe auf neuartige Situationen und Probleme anzuwenden

Kommentar:

  • Empfohlene Vorkenntnisse: Wirkliches Interesse und Bereitschaft sich auf Meditation und Selbsterkenntnis einzulassen.
  • Bitte geben Sie bei der Kursanmeldung in 1-2 Sätzen an warum Sie diesen Kurs besuchen wollen.
  • Während des Kurses sitzen wir soweit möglich im Schneidersitz oder im Fersensitz. Bringen Sie dafür bitte eine dicke Decke als Sitzunterlage und ein festes Sitzkissen oder Sitzbänkchen mit, auf dem Sie bequem längere Zeit sitzen können. Wer nicht im Schneidersitz oder im Fersensitz sitzen kann, verwendet einen Stuhl. Bei Bedarf können einige Sitzunterlagen und Sitzgelegenheiten zur Verfügung gestellt werden. Bitte tragen Sie bei dem Kurs bequeme lockere Kleidung (keine engen Hosen oder Röcke). 
  • Die praktischen Meditationsübungen werden von einzelnen Teilnehmern als körperlich und psychisch relativ anstrengend empfunden. Sie sollten sich daher für den Kurs nur anmelden, wenn Sie an der Thematik wirklich interessiert sind!
  • Es wird erwartet, dass Sie an allen 4 Tagen teilnehmen. Personen mit psychischen Erkrankungen können an dem Kurs nur nach vorheriger Absprache mit dem Dozenten teilnehmen.
  • Die Veranstaltung ist Teil der Zusatzausbildung Sozial- und Methodenkompetenz "Soft Skills"

Umfang: 2 SWS

Lehrwerk/e: -

WebUntis Bezeichnung: AW_SOZMETH_1_SADP


Inhalte:

Stellen Sie sich bitte folgende Situation vor: Die Stelle des 1. Verkäufers in eineranspruchsvollen Modeboutique wird per Email angeboten. Hunderte Bewerber, die alle mindestens eine 1,5 anzubieten haben. Alle Bewerber teilen mit, dass sie über großartige Berufserfahrung verfügen und natürlich haben alle beste Referenzen und verfügen über ein "angenehmnes Äußeres". Nach irgendeiner Vorgabe werden dann zwei Bewerber eingeladen... es stellt sich heraus: der erste Bewerber nuschelt einen widerkäulichen Dialekt und hat Probleme beim Gehen...und der zweite Bewerber spricht perfektes Hochdeutsch, was man aber wegen seiner viel zu schnellen Redeweise leider nicht verstehen kann. Fazit: Nirgends kann man so gut verstecken wie im Netz, und die Persönlichkeit des Sprechers/Bewerbers/ Vortragenden bleibt das entscheidende Kriterium.

Deshalb arbeiten wir an folgenden Kriterien: Stimmklang, Artikulation, Stimmerkrankungen, Atemübungen, Haltungsübungen, Gestaltungsübungen in der Sprache. Der Blockunterricht teilt sich in 50% Theorie und 50% Praxis. Dabei steht jeder Einzelne vor der Gruppe und wird danach von der Gruppe bewertet. Also, das ist hier nur was für Mutige. Allerdings lernt man auch enorm viel über soziale Kompetenz: Lob und Kritik richtig, personenangemessen zu formulieren. Nachfragen bei Unverständnis oder Umgehen mit scheinbaren Mißerfolgen.

Kenntnisse:

Studierende wissen um Stimmklang, Artikulation, Stimmerkrankungen, Atemübungen, Haltungsübungen und Gestaltungsübungen in der Sprache.

Kompetenzen:

Studierende haben die sozialen Kompetenzen, Lob und Kritik richtig und personenangemessen zu formullieren und bei Unverständnis nachzufragen. Sie können außerdem mit scheinbaren Misserfolgen umgehen.

Kommentar:

Die Veranstaltung ist Teil der Zusatzausbildung Sozial- und Methodenkompetenz "Soft Skills" 

Umfang: 2 SWS

Lehrwerk/e: 

  • Chabris, C., Simons, D. (2011). Der unsichtbare Gorilla. Wie unser Gehirn sich täuschen lässt. München: Piper.
  • Cialdini, R.B. (2013). Die Psychologie des Überzeugens. Wie Sie sich selbst und Ihren Mitmenschen auf die Schliche kommen. Bern: Huber.
  • Dutton, K. (2011). Gehirnflüsterer. Die Fähigkeit andere zu beeinflussen. München: dtv.

Aktuelle Literaturhinweise und weiterführende Literaturempfehlungen werden jeweils in der Veranstaltung genannt und fortlaufend aktualisiert.

WebUntis Bezeichnung: AW_SOZMETH_1_MEWA


Inhalte:

Prozesse der menschlichen Wahrnehmung und Informationsverarbeitung und Mechanismen der sozialen Beeinflussung:

  • Unterschiede und Zusammenwirken von bewusst-rationaler und automatischer Informationsverarbeitung verstehen
  • Funktionsweise und Grenzen von Aufmerksamkeit, Erinnerung, Selbsteinschätzung und Schlussfolgern kennen
  • Fehler- und Gefahrenquellen im Alltag bewusst machen und kompensieren
  • Grundlegende Mechanismen sozialer Beeinflussung verstehen: Wann und warum handeln wir vorhersagbar irrational?
  • Strategien zur Abwehr unerwünschter Beeinflussung entwickeln
  • Die Studierenden nehmen im Kurs an einer Vielzahl von Selbstversuchen teil, um das Besprochene direkt erfahrbar zu machen

Kommentar:

Die Veranstaltung ist Teil der Zusatzausbildung Sozial- und Methodenkompetenz "Soft Skills" 

Umfang: 2 SWS

Lehrwerk/e: 

  • Brinkmann, R. (2014). Angewandte Gesundheitspsychologie. Hallbergmoos: Pearson.
  • Renneberg, B. (2011). Gesundheitspsychologie. Heidelberg: Springer.

Aktuelle Literaturhinweise zu den einzelnen Themen werden während der Veranstaltung genannt und fortlaufend aktualisiert.

WebUntis Bezeichnung: AW_SOZMETH_1_PGHF


Inhalte: 

  • In dieser Veranstaltung beschäftigen Sie sich mit Faktoren, die zu Gesundheit und Wohlbefinden beitragen.
  • Biologische, psychologische und soziale Determinanten von Gesundheit
  • Beeinflussbare Faktoren der persönlichen Gesundheit
  • Überblick zur Bedeutsamkeit von Ernährung, körperlicher Aktivität, Stressmanagement, Nikotin und Alkohol
  • Häufigste Krankheitsbilder, allgemein und in Unternehmen
  • Motivation und gesundheitsförderliche Gewohnheitsbildung
  • Soziale Unterstützung

Kenntnisse:

Studierende haben ein ganzheitliches Verständnis von Gesundheit. Sie können die wichtigsten Einflussfaktoren für Gesundheit nennen und deren Bedeutung einschätzen.

Fertigkeiten:

Studierende können gesundheitsförderliches Verhalten selbst zeigen und auch andere dazu motivieren.

Kompetenzen:

Studierende können auch in anspruchsvollen Zeiten mit Stress umgehen. Sie sind auch dann in der Lage, gesundheitsförderliches Verhalten aufrechtzuerhalten und Menschen in ihrem Umfeld hierbei zu unterstützen.

Kommentar:

Die Veranstaltung ist Teil der Zusatzausbildung Sozial- und Methodenkompetenz "Soft Skills" 

Umfang: 2 SWS

Lehrwerk/e: 

wird ausgegeben

WebUntis Bezeichnung: AW_SOZMETH_1_PLK


Inhalte:

Die Veranstaltung beschäftigt sich mit dem Begriff der Persönlichkeit aus psychologischer Sicht. Wir beschäftigen uns mit den Einflussfaktoren auf die Entwicklung von Persönlichkeit im Lebenslauf, mit verschiedenen psychologischen Theorieansätzen zur Erklärung von Persönlichkeit, mit Methoden der Persönlichkeitsmessung und der Frage, welche Eigenschaften Menschen unterscheidbar und unverwechselbar machen. Natürlich interessieren auch Fragen mit praktischer Relevanz: Sind Persönlichkeitsmerkmale veränderbar, wie relevant sind Persönlichkeitsmerkmale im Alltag, z.B. bei der Berufswahl, in der Kommunikation mit anderen Menschen oder in der Partnerschaft.

Kenntnisse:

Die Studierenden verfügen über Wissen zu Persönlichkeit begründenden und beschreibenden Theorien und deren historische Wurzeln und wissen um praktische Anwendungen. Sie begreifen Symptome von Persönlichkeitsstörungen.

Fertigkeiten:

Die Studierenden können das theoretische Wissen mit ihrer individuellen Persönlichkeitsentwicklung in Verbindung bringen.

Kompetenzen:

Die Studierenden können das theoretische Wissen mit ihrer individuellen Persönlichkeitsentwicklung in Verbindung bringen.

Kommetar: 

Die Veranstaltung ist Teil der Zusatzausbildung Sozial- und Methodenkompetenz "Soft Skills" 

Umfang: 2 SWS

Lehrwerk/e: -

WebUntis Bezeichnung: AW_SOZMETH_1_PMK


Inhalte:

Dass Menschen sehr unterschiedlich sind, wussten schon die alten Babylonier, wobei sie annahmen, diese Unterschiede rührten von unterschiedlicher Zuordnung zu bestimmten Gottheiten her, die sie astrologisch zu ermitteln versuchten. Heute hingegen berücksichtigt man Charakterunterschiede bei Menschen, die die Psychologen beschreiben. Hier sind grundlegend das Menschenbild der humanistischen Psychologie (insbesondere Abraham Maslow und sein Einfluss auf die Managementtheorie von Douglas McGregor) und die neobehavioristische Psychologie (insbesondere Werner Correll) zu berücksichtigen.

Dabei wird sich auch zeigen, wie etwa die Werbestrategie versucht, auf bestimmte charakterliche Grundtypen einzuwirken, um diese in ihrer Kaufentscheidung zu beeinflussen und wie bei der Motivation von GesprächspartnerInnen, MitarbeiterInnen, KundInnen und KlientInnen die psychologisch unterstützte Menschenkenntnis eine unverzichtbare Grundlage darstellt. Dazu ist es notwendig, sich durch gutes Zuhören und konzentrierte Wahrnehmung der anderen Menschen optimal auf einander einzustellen: Wer die persönlichkeitspsychologischen Unterschiede kennt und in seinem Handeln berücksichtigt, kann mit anderen Menschen toleranter und aufgeschlossener umgehen.

Kommentar:

Die Veranstaltung ist Teil der Zusatzausbildung Sozial- und Methodenkompetenz "Soft Skills" 

Umfang: 

Lehrwerk/e: 

  • Coblenzer (2006): Erfolgreich sprechen. Wien: Öbvhpt VerlagsgmbH & Co KG
  • Loschky (2009): Gut klingen - gut ankommen. München: Kösel Verlag
  • Heilmann (2009): Körpersprache. München: Ernst Reinhardt, GmbH & Co KG, Verlag
  • F. Schulz von Thun (2008): Miteinander Reden 1-3. Hamburg: Rowohlt Taschenbuch Verlag
  • Allhoff & Allhoff (2006): Rhetorik & Kommunikation. München: Ernst Reinhardt, GmbH & Co KG,Verlag
  • Löhmer & Standhardt (2006): Die Kunst, im Alltag zu entspannen.Stuttgart: Klett- Cotta Verlag

Aktuelle Literaturhinweise zu den einzelnen Themen werden jeweils in den Sitzungen genannt und fortlaufend aktualisiert.

WebUntis Bezeichnung: AW_SOZMETH_1_PISUA


Inhalte:

Bewegte Stimme, stilles Gespräch, sprechender Körper - die Grundlagen für eine gelungene Kommunikation sind eine angenehme Stimme und ein natürlicher Körperausdruck. Der Kurs ermöglicht Selbstreflexion in diesem Bereich: Wie wirken meine Stimme und mein Körper? Wie nehme ich mein Gegenüber wahr? Was passiert bei Lampenfieber? Welche Rolle spielt mein Atem? Was hilft mir, präsent zu sein und meinen Ausdruck zu finden?

Kenntnisse:

Studierende verfügen über Wissen zur Fuktionsweise der Stimme, ihrem Zusammenspiel mit dem Körper. Sie wissen wodurch das Gesagte verständlich und nachvollziehbar wird. Mit Hilfe von Rückmeldungen aus der Gruppe haben die Studierenden ein Gespür dafür, wie sie die Aufmerksamkeit des Gegenübers erreichen können.

Fertigkeiten:

Studierende können Übungen anwenden, um ihre Wahrnehmung auf Stimme und Körper zu vertiefen und diese für Gesprächs- oder Präsentationssituationen aufzuwärmen. Sie können an Hand von Texten eine abwechslungsreiche Präsentationsart in z.B. Betonung, Melodieführung, Lautstärke und Körperausdruck vorbereiten.

Kompetenzen:

Studierende können ihre Stimme gezielt einsetzen, den Raum füllen, sodass sie auch die Hintersten im Raum erreichen, ohne heiser zu werden. Sie können ausdrucksspezifische Merkmale gezielt beobachten und ihrem Gegenüber beschreibend rückmelden.

Kommentar:

Aktive Teilnahme in der Veranstaltung wird erwartet
Hinweis: Bequeme Kleidung, evtl. warme Socken für Entspannungsübung
Die Veranstaltung ist Teil der Zusatzausbildung Sozial- und Methodenkompetenz "Soft Skills" 

Umfang: 2 SWS

Lehrwerk/e: -

WebUntis Bezeichnung: AW_SOZMETH_1_RSK


Inhalte:

Dieser Rhetorik- Kurs ist anders. Es gibt keine "griffigen Konzepte", es gibt keine "Rezepte gegen Lampenfieber": Es gibt keine Floskeln und schon gar keine fertigen Redeschablonen. Vergessen Sie Talk-Shows oder die Nachmittags-Soap. Sie werden lernen, mit Ihrer Persönlichkeit zu überzeugen. Sie sollen Ihre eigenen Sprach-Lösungen finden, Sie sollen Ihr vorhandenes Lampenfieber produktiv nutzen, Sie sollen eigene, originelle und ungewöhnliche, aber für das Thema und die Person angemessene Gliederungen und Wendungen anbieten. Das hat mit einer "Power-Point-Präsentation" nichts zu tun. Wir werden gemeinsam die Sprache schulen, d.h. Sätze und Gliederungen finden, die keineswegs alltäglich sind und bei denen das Zuhören Spaß macht. Jeder Teilnehmer wird einmal ein Gedicht (nicht auswendig) vortragen. Daran erlernen wir stimmliche Gestaltungsmittel. Wir werden versuchen, den angenehmsten Klang der Stimme, bei dem es sich mit dem geringsten Aufwand gut und lange reden lässt, zu finden. Jeder Teilnehmer wird außerdem einen Vortrag halten zu einem vorgegebenen Thema und einem selbstgewählten Thema. Anschließend werden diese Vorträge in der Gruppe diskutiert. So viele Teilnehmer, so viele Lösungen desselben Problems (beginnend bei leichten Themen wie Urlaub, Kino... bis hin zu anspruchsvollen aus Politik, Kultur, Kunst und Wirtschaft). Ich freue mich auf Ihre Beiträge.

Kommentar:

  • Auswahl der Teilnehmer per Hand. Kein Windhundverfahren.
  • Die Veranstaltung ist Teil der Zusatzausbildung Sozial- und Methodenkompetenz "Soft Skills" 

Umfang: 2 SWS

Lehrwerk/e: 

  • Kranjc, Marco. Im Ausland leben für Dummies. 2011
  • Neuhaus, Karsta. Das Bewerbungshandbuch Englisch. 2013.
  • Marx, Elisabeth. Vorsicht Kulturschock. 2000.
  • Beruflich in....- Reihe mit Einzelausgaben zu verschiedenen Ländern.
  • Weisweiler, Silke, Birgit Dirscherl, Isabell Braumandl. Zeit- und Selbstmanagement. 2013.

WebUntis Bezeichnung: AW_SOZMETH_1_SMASP


Inhalte:

Im Kurs werden verschiedene Möglichkeiten von Auslandsaufenthalten in den Blick genommen und alle Aspekte von Zielwahl, Zeitpunkt, Finanzierung bis hin zu Motivation und Persönlichkeitsentwicklung angesprochen. Ziel ist, dass die Studierenden nach dem Kurs das Rüstzeug haben, Auslandsaufenthalte in ihren persönlichen Studien- und /oder Karriereweg zu integrieren und die Planung strukturiert umzusetzen

Kenntnisse:

Die Studierenden

  • beherrschen Vorgehensweisen der Informationsbeschaffung (Internetrecherche, Bibliotheksrecherche)
  • können wissenschaftliche Ressourcen und Techniken einsetzen
  • kennen die Ansprechpartner für Auslandsstudium und -praktikum an Fakultät und Auslandsamt

Fertigkeiten:

Die Studierenden

  • sind kulturell sensibilisiert und hinterfragen kulturelle Stereotypen kritisch
  • sind in der Lage, bewusst eigene Ziele zu reflektieren, sich zu motivieren und zu struklturieren
  • üben Techniken aus dem Projekt-, Selbst- und Zeitmanagement ein, die auf alle Organisationsprojekte angewandt werden können

Kompetenzen:

Die Studierenden

  • stärken ihre Sozialkompetenz durch Präsentationen, Peer Feedback und kritische Diskussionen
  • bauen Ängste vor Kulturschock und Fremdheitserfahrung im Ausland ab

Kommentar: 

Die Veranstaltung ist Teil der Zusatzausbildung Sozial- und Methodenkompetenz "Soft Skills" 

Umfang: 2 SWS

Lehrwerk/e: -

WebUntis Bezeichnung: AW_SOZMETH_1_SSG


Inhalte:

Es werden 4 Faktoren betrachtet, die die Selbstsicherheit stärken, bzw. gefährden können:

  • Selbsteinschätzung: u.a. welche Rolle spielt falsche Selbsteinschätzung, wie komme ich zu "richtiger"; wie zufrieden bin ich mit mir, was hat das ganze mit persönlichen Erfolgen zu tun?
  • Alltagsängste: u.a. was sind meine Ängste, und wie komme ich von ihnen los?
  • Beziehung: u.a. welche Rolle spielt die Sozialisation und wie hilft mir ein gutes soziales Netz bei meinem Selbstwertgefühl
  • Körper: u.a. akzeptieren oder verändern - was stärkt, was schwächt die Selbstsicherheit; "Kleider machen Leute"

In Beispielen und durch regelmäßige Selbsteinschätzung erhalten Sie Anregungen, wie Sie selbstsicherer durchs Studium kommen und sich später in der Arbeitswelt, z.B. bei Vorstellungsgesprächen präsentieren.

Kommentar:

Die Veranstaltung ist Teil der Zusatzausbildung Sozial- und Methodenkompetenz "Soft Skills" 

Umfang: 2 SWS

Lehrwerk/e: -

WebUntis Bezeichnung: AW_SOZMETH_1_SB


Inhalte: 

Für diesen Kurs melden Sie sich direkt bei der VHB an kurse.vhb.org 

Info und Anmeldung:  kurse.vhb.org/VHBPORTAL/kursprogramm/kursprogramm.jsp

Der Kurs soll zwei Zwecke erfüllen: 

  • Einerseits sollen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer am Ende des Kurses die theoretischen Hintergründe von Stress- und Stressbewältigung kennen und in der Lage sein, ein einfachesTraining zur Stressbewältigung durchzuführen.
  • Andererseits sollen die Studierenden durch Übungen aber auch selbst in die Lage versetzt werden, mit Stressoren im Studium und am Arbeitsplatz umzugehen. 

Kommentar:

Die Veranstaltung ist Teil der Zusatzausbildung Sozial- und Methodenkompetenz "Soft Skills" 

Umfang: 2 SWS

Lehrwerk/e: 

Lehrmaterial wird ausgegeben

WebUntis Bezeichnung: AW_SOZMETH_1_TPDEE


Inhalte: 

Positives Denken fördert unser Wohlbefinden, ist aber auch gesund, wie ein Artikel in der Süddeutschen Zeitung deutlich macht. Diese Veranstaltung beschäftigt sich mit unseren inneren Einstellungen. Sie prägen unser Leben und sind verantwortlich dafür, wie wir fühlen und auf welche Weise wir uns mit unserer Umwelt auseinander setzten. Das sog. ABC der Gefühle macht deutlich, dass der Mensch Ereignisse entsprechend der individuellen Gefühle und Einstellungen bewertet. Gefühle als Einflussfaktoren für Einstellungen werden thematisiert. Die Erkenntnis, dass der Mensch seine Einstellungen ändern kann, ist für den Einzelnen im Alltag bedeutsam, denn dadurch besteht die Möglichkeit, seine Vorurteile zu überwinden, sich positive Ziele zu setzen und den Kontakt zu anderen Menschen bewusst zu gestalten.

Kenntnisse:

Die Studierenden haben Wissen über die Entstehung und Veränderung von Einstellungen und Vorurteilen. Sie begreifen den Zusammenhang von Persönlichkeit und Vorurteilen und wissen um die Bedeutung von Gefühlen.

Fertigkeiten:

Die Studierenden sind in der Lage, die psychologischen Mechanismen, die zu individueller Einstellungs- und Verhaltensänderung führen, auf ihre Situation zu beziehen und sich mit ihren Gefühlen auseinander zu setzten.

Kompetenzen:

Die Studierenden sind in der Lage, individuelle Lebenssituationen dahingehend zu hinterfragen, ob die Entwicklung von alternativen Einstellungs- und Verhaltensoptionen möglich ist, bzw. welche hindernden Faktoren dem entgegenstehen.

Kommentar: 

Die Veranstaltung ist Teil der Zusatzausbildung Sozial- und Methodenkompetenz "Soft Skills" 

Folgende Kurse der vhb können für die Kategorie "Sozial- und Methodenkompetenz (Block 1): Persönlichkeitsbildung" anerkannt werden.

  • Stress und Stressbewältigung
  • Burnout-Prävention für Studierende

Weiter zur Anmeldung über die vhb.