Sozial- und Methodenkompetenz Block II: Sozialkompetenz

Informationen zu angebotenen Kursen

Im folgenden sind das Modulhandbuch sowie erläuternde Beschreibungen der jeweiligen Kurse zu finden.


Umfang: 2 SWS

Lehrwerk/e

  • Antoni, C. & Syrek, C. (2017). Digitalisierung der Arbeit: Konsequenzen für Führung und Zusammenarbeit. Zeitschrift für Angewandte Organisationspsychologie (GIO), 2017, Vol.48(4), S. 247-258.
  • Olson, J. S. (2014). Working together apart: collaboration over the internet. San Rafael, California: Morgan & Claypool. 

WebUntis Bezeichnung: AW_SOZMETH_2_DGT


Inhalte:

Digitale Teamarbeit nimmt – abhängig von der Branche - einen nicht unerheblichen Teil im Beruf ein. Auch in Schule und Studium spielt digitale Teamarbeit eine Rolle.

Dieses Seminar ist interaktiv ausgebaut. Es vermittelt Grundwissen und hilfreiche Instrumente für die virtuelle Teamarbeit und gibt den Teilnehmer/innen die Möglichkeit, eigene Erfahrungen zur Teamarbeit zu sammeln und diese zu reflektieren.

Thematischer Überblick

  • Relevanz der digitalen Teamarbeit für Studium und Beruf
  • Soziale und ethische Aspekte digitaler Teamarbeit
  • Basistätigkeiten in der digitalen Teamarbeit (Sammeln - Erstellen – Bearbeiten – Austausch – Ablegen)
  • Nutzen und Implikationen

Die Studierenden erstellen in einem Team Inhalte für eine Webpage. Sie durchlaufen die verschiedenen Phasen der Teambildung. Für die relevanten Prozesse nutzen sie gängige Unternehmenssoftware. Die Teilnehmer wenden dazu die digitalen Basistätigkeiten an.

Der Kurs umfasst fünf Präsenztermine an der OTH Regensburg sowie drei Termine für OnlinePräsentationen. Die Zeit zwischen den Terminen wird zur digitalen Teamarbeit genutzt.

Kenntnisse:

Studierende verfügen über aktuelles und fundiertes Wissen über die Vor- und Nachteile der digitalen Teamarbeit. Sie können die Unterschiede zur stationären Teamarbeit benennen.

Fertigkeiten:

  • Die Studierenden können verschiedene Software-Lösungen einsetzen, die kostenlos zur Verfügung gestellt wird. So präsentieren sie zum Beispiel Zwischenergebnisse mit Adobe Connect (Zugang über GRIPS) im Rahmen einer Online-Präsentation
  • Für Absprachen und Abstimmungen kommunizieren die Teilnehmer im virtuellen Raum
  • Die Studierenden erstellen online Inhalte und bearbeiten diese gemeinsam als Team

Kompetenzen:

  • Studierenden können in virtuellen Teams sich mit anderen Teammitgliedern abstimmen und Aufgaben erledigen
  • Studierende können die eigene Rolle reflektieren und auch bei Implikationen eigene Lösungen entwickeln und anwenden 

Umfang: 2 SWS

Lehrwerk/e: -

WebUntis Bezeichnung: AW_SOZMETH_2_FÜK


Inhalte:

Karriere machen beginnt mit dem 1. Schritt.

Aufstieg und Erfüllung im Beruf verlangen neben profunden fachlichen Kenntnissen die Entwicklung sog. Soft Skills. Gefordert werden gute soziale und kommunikative Kompetenzen, Bereitschaft Verantwortung zu übernehmen, Teamfähigkeit, Engagement, Ausdauer, Phantasie etc.

Das bedeutet Standortbestimmung:

  • Wo liegen meine Stärken und Schwächen?
  • Was passt zu mir, was vielleicht nicht?
  • Welche meiner Fähigkeiten möchte ich weiterentwickeln?
  • Welches Handwerkszeug fehlt?

Das Seminar wird Ihnen Gelegenheit bieten:

  • Rollenverhalten im Team zu erproben
  • Selbst- und Fremdwahrnehmung zu schulen
  • Mit Elementen der Körpersprache zu experimentieren
  • Methoden des sozialen Feedbacks kennenzulernen und damit umzugehen

Die vorgesehenen Methoden sind hierzu:

  • Vortrag
  • Rollen- und Planspiele
  • Gruppenarbeit
  • Übungen

Spielen ist die effektivste Methode des Lernens. Spielen heißt mit Freude aber auch mit Ernst ausprobieren, riskieren, nach Lösungen suchen und Fehler machen dürfen. Das geschieht nur in einer zutiefst wertschätzenden, die Individualität des Einzelnen achtenden, Umgebung. Der Kurs erfordert Freude an der Herausforderung und Ihre Bereitschaft sich aktiv auf Rollenspiele und Gesprächssituationen einzulassen! Investieren Sie heute spielerisch in Ihre Persönlichkeitsentwicklung, dann schöpfen Sie morgen lachend aus Ihren Ressourcen.

Achtung! Herr Dr. Kestler (Geschäftsf. Barmherzige Brüder) wird in diesem  Seminar einen Vortrag über seine Art zu führen halten. Gerne wird er auf Ihre Fragen eingehen.

Kommentar:

Die Veranstaltung ist Teil der Zusatzausbildung Sozial- und Methodenkompetenz "Soft Skills" 

Umfang: 2 SWS

Lehrwerk/e: 

Unter anderem verwendete Literatur:

  • Vera F.  Birkenbihl: Signale des Körpers: Körpersprache verstehen
  • Jens Corssen: Der Selbst-Entwickler: Das Corssen-Seminar
  • Manfred Gellert, Claus Nowak: Teamarbeit, Teamentwicklung, Teamberatung: Ein Praxisbuch für die Arbeit in und mit Teams
  • Vera F. Birkenbihl: Kommunikation für Könner ... schnell trainiert
  • Vera F. Birkenbihl: Kommunikationstraining: Zwischenmenschliche Beziehungen erfolgreich gestalten
  • Thomas A. Harris, Irmela Brender: Ich bin o.k. - Du bist o.k.: Wie wir uns selbst besser verstehen und unsere Einstellung zu anderen verändern können - Eine Einführung in die Transaktionsanalyse
  • Paul Watzlawick: Menschliche Kommunikation: Formen, Störungen, Paradoxien
  • Friedemann Schulz von Thun: Miteinander reden 1 - 4
  • Friedemann Schulz von Thun, Johannes Ruppel, Roswitha Stratmann: Kommunikationspsychologie für Führungskräfte (Miteinander reden Praxis)

Weitere Literaturhinweise zu den einzelnen Themen werden in der Vorlesung genannt.

WebUntis Bezeichnung: AW_SOZMETH_2_KOMKO


Inhalte:

Grundlagen einer gelungenen Kommunikation:

  • wie wirkt kommunizieren?
  • Fragen stellen, aber wie?
  • argumentieren können, statt behaupten
  • mit Einwänden clever umgehen
  • sowie generell einander besser verstehen, anhand versch. Kommunikationsmodelle u.a. der Transaktionsanalyse
  • Konfliktdialoge schneller erkennen und verbessern.

Grundlagen einer gelungenen Kooperation im Team:

  • die eigenen Kritikfähigkeit erleben und steigern
  • Feedback gezielt nutzen
  • Teamprozesse erkennen
  • Teamverhalten und meine Rolle im Team nutzen
  • das eigene Teamverhalten optimieren ...

In etlichen praktischen Übungen erhalten Sie eine echte "Lebenshilfe" für den beruflichen und privaten Alltag durch fundiertes Wissen aus dem Führungskräftetraining.

Kenntnisse:

  • Studierende verfügen über aktuelles und fundiertes Wissen zu Grundlagen der Kommunikation, verschiedenen Kommunikationsmodellen, Gesprächsführung, Verhandlungstechniken etc.
  • Studierende verfügen über aktuelles und fundiertes Grundlagenwissen zum Themenbereich Teamentwicklung

Fertigkeiten:

  • Studierende beherrschen Kommunikationstechniken, welche Sie in Ihren studentischen Alltag und später im Beruf für eine gelungene Kommunikation nutzen können (z. B. Verhandlungsgeschick, Einwandbehandlung, Mißverständisse vermeiden, Feedback, Transaktionsanalyse etc.)
  • Studierende können ihr Teamverhalten reflektieren und steuern

Kompetenzen:

  • Studierende können Ihr Kommunikations- und Teamverhalten reflektieren und gezielt steuern
  • Studierende können Kommunikationsverläufe reflektieren und gezielt steuern und beeinflussen
  • Studierende können Teamentwicklungsprozesse reflektieren und gezielt steuern und beeinflussen

Kommentar: 

Aktive Teilnahme in der Vorlesung wird erwartet Die Veranstaltung ist Teil der Zusatzausbildung Sozial- und Methodenkompetenz "Soft Skills" 

Umfang: 2 SWS

Lehrwerk/e: -

WebUntis Bezeichnung: AW_SOZMETH_2_KUMK


Inhalte:

Konflikte sind ein normaler Teil des Lebens in einer Welt von Individuen mit verschiedensten Persönlichkeiten, Interessen, Werten, Zielen, Vorlieben und  Abneigungen. Sie sind nichts per se schlechtes. Problematisch werden Konflikte erst, wenn sie sich verhärten und zu einer Quelle der Frustration werden.

Bei konstruktivem Umgang jedoch bergen Konflikte Weiterentwicklungspotential sowohl für private Beziehungen als auch für berufliche Prozesse.

Das Seminar beschäftigt sich mit Konfliktlösung als einem "kreativen Prozess" (nach Galtung), der eine Win-Win-Lösung für alle Beteiligten ermöglichen soll. Die "Gewaltfreie Kommunikation" nach Rosenberg stellt ein einfach zu erlernendes und effektives Instrument zur Analyse und Lösung von Konflikten dar. Weitere zentrale Themen sind das Verständnis von Konfliktdynamiken (nach Glasl), das Erkennen eigener Konfliktstile und kulturelle Unterschiede im Umgang mit Konflikten.

Dieses Seminar ist anwendungsorientiert und enthält eine Vielzahl praktischer Übungen.

Kommentar: 

Die Veranstaltung ist Teil der Zusatzausbildung Sozial- und Methodenkompetenz "Soft Skills" 

Umfang: 2 SWS

Lehrwerk/e: 

  • Gührs, M., Nowak, C. (2006). Das konstruktive Gespräch. Meezen: Limmer.
  • Kreyenberg, J. (2005). Handbuch Konflikt-Management.  Berlin: Cornelsen.
  • Glasl, F. (2004). Konfliktmanagement. Bern: Haupt.
  • Faller, K., Kerntke, W., Wackmann, M. (2009). Konflikte selber lösen. Mülheim an der Ruhr: Verl. An der Ruhr.
  • Dick, R. van, West, M.A. (2005). Teamwork, Teamdiagnose, Teamentwicklung. Göttingen: Hogrefe.
  • Ellhöfer, P.R. (2007). Gruppendynamik und soziales Lernen. Stuttgart: Lucius & Lucius.
  • Pink, R. (2007). Kompetenz im Konflikt. Weinheim: Beltz.
  • Tries, J., Reinhardt, R. (2008). Konflikt- und Verhandlungsmanagement. Berlin: Springer.
  • Allhoff, W.,  (2006). Rhetorik & Kommunikation. München: Reinhardt.

WebUntis Bezeichnung: AW_SOZMETH_2_KKM


Inhalte:

Konflikte gehören im Privaten wie auch Beruflichen zu unserem täglichen Leben. Allerdings werden sie meist als zeitraubend, stressig oder unangenehm empfunden und nur ungern angepackt. In diesem Seminar lernen Sie, wodurch Konflikte entstehen, wie Sie diese durch konstruktive Kommunikation gewinnbringend lösen und Kritik so äußern, dass Ihr/e Gesprächspartner/in sie als wertvoll annehmen kann. In Rollenspielen werden Sie die erlernten Strategien zum Konfliktmanagement praktisch umsetzen.

Themen:

  • Ursachen und Formen von Konflikten
  • Kommunikationsmodelle
  • Gesprächsleitfaden für Kritik- und Konfliktgespräche
  • Konflikteskalation
  • Körpersprache
  • Feedback

Kenntnisse:

 Studierende verfügen über fundiertes Wissen zu den Themen

  • Gesprächsführung
  • Kommunikationsmodelle
  • Gesprächsleitfaden für Kritik- und Konfliktgespräche
  • Phasen eines Konfliktgesprächs
  • Eskalationsmodelle
  • Körpersprache
  • Feedback

Fertigkeiten:

Studierende wissen um wichtige Elemente der Gesprächsführung und erlangen durch Rollenspiele die Fertigkeiten, um aktiv Kritik- und Konfliktgespräche durchzuführen, wertschätzendes Feedback zu geben und körpersprachliche Aspekte miteinzubeziehen.

Kompetenzen:

Studierende können in verschiedenen Kontexten Gespräche leiten, Kritik geben und empfangen sowie durch entsprechendes Wissen zum Konfliktmanagement an die Situation angepasste Interventionsmethoden zur Konfliktbearbeitung auswählen.

Kommentar:

Die Veranstaltung ist Teil der Zusatzausbildung Sozial- und Methodenkompetenz "Soft Skills" 

Umfang: 2 SWS

Lehrwerk/e: -

WebUntis Bezeichnung: AW_SOZMETH_2_MF


Inhalte:

  • Delegieren kann man lernen
  • Führungsstil & Glaubwürdigkeit
  • Mitarbeitergespräche
  • Kommunikation & Wertschätzung
  • Führung ganz praktisch
  • Disziplin & Autorität

Kenntnisse:

Studierende wissen um verschiedene Führungsstile

Fertigkeiten:

Studierende haben die Fertigkeit, Disziplin und Autorität zu erkennen und Mitarbeitergespräche zu führen.

Kompetenzen:

Studierende haben die Kompetenz, Aufgaben zu delegieren, glaubwürdig und wertschätzend zu kommunizieren und Führungsaufgaben zu übernehmen.

Kommentar:

Die Veranstaltung ist Teil der Zusatzausbildung Sozial- und Methodenkompetenz "Soft Skills" 

Umfang: 2 SWS

Lehrwerk/e: -

WebUntis Bezeichnung: AW_SOZMETH_2_ÖUV


Inhalte:

Spätestens mit Al Gore´s Kinofilm „Eine unbequeme Wahrheit“ hat die Diskussion um einen verantwortlichen Umgang des Menschen mit seiner Umwelt einen breiten Zugang zur Weltöffentlichkeit gefunden. Dabei sind es nicht bloß die menschheitsbedrohlichen Fakten und prognostizierten Zahlen, die für ein Umdenken im Umgang mit der Natur sprechen. Vielmehr scheint es, dass auch aus ethischer Sicht unter anderem ein anthropozentrisch geprägtes Weltbild eines erweiternden Korrektivs bedarf.

Diese heute so aktuelle Grundfrage nach Normen und Werten im Umgang des Menschen mit seiner äußeren Welt wurde erstaunlicherweise erst seit den 60er Jahren des 20. Jahrhunderts eingehend wissenschaftlich thematisiert. Die Ethik der Ökologie ist also eine verhältnismäßig junge Teildisziplin der Praktischen Philosophie und wird unter die Bereichsethiken geordnet. Die Ansprüche der einzelnen Vertreter dieser „Wissenschaft vom guten bzw. richtigen Handeln mit der Umwelt“ sind allerdings vielschichtig und teilweise sogar kontrovers. Dieser Umstand mag auf der einen Seite Skepsis hervorrufen oder gar abschrecken. Auf der anderen Seite birgt diese Vielfalt an höchst reflektierten Argumentationen ein überaus wertvolles Potential zur Analyse von ge- und verwachsenen Sinnzusammenhängen. Zugleich operiert ein wissenschaftliches Nachdenken darüber an einer, im positiven Sinne, kritischen Haltung.

Der Aufbau des Seminars sieht, erstens, eine Hinführung zum Thema, zweitens, die Behandlung von Fachpositionen und schließlich, drittens, eine abschließende Verarbeitung der Lehrinhalte vor.

Zu Erstens: Zum Einstieg wird den Studierenden über die Klärung von Grundbegriffen und historischen Entwicklungen sozusagen das „ethische Handwerkszeug“ mitgegeben. An vielen Beispielen soll gezeigt werden, mit welchen Fragen sich die Fachdiskussionen auseinandersetzen und in welche Strömungen bzw. zu welchen Vertretern sich die Antworten einordnen lassen. Hierbei wird es unerlässlich sein, nicht nur Begriffe wie „Ethik und Moral“, „Ökologie“, „Mensch und Anthropozentrismus“, „Utilitarismus“, „Nachhaltigkeit“ oder „Verantwortung“ in einen definitorischen Zusammenhang zu stellen. Da es sich um eine globale Problemstellung handelt, scheint es darüber hinaus notwenig, auf die unterschiedlichen Wertvorstellungen der Menschen weltweit – in einer kurzen Betrachtung der Weltreligionen – einzugehen.

Zu Zweitens: Der Auseinandersetzung mit Fachliteratur mag vielleicht didaktische Einseitigkeit vorgeworfen werden, jedoch im Rahmen ethischer Wissenschaftlichkeit bleibt es ein notwendiges Instrument. So werden anhand von ausgesuchten Textpassagen namhafter Autoren (wie Dieter Birnbacher, Vittorio Hösle, Hans Jonas, Angelika Krebs, Konrad Ott, Günther Patzig, Dietmar von der Pfordten, Peter Singer, Robert Spaemann) aktuelle Forschungspositionen im Detail verfolgt und hinterfragt. Dies freilich stets im engen Bezug zum Thema.

Zu Drittens: Zur nachhaltigen Reflexion und zugleich als Leistungsnachweis bietet sich das Erstellen von Essays an. Nach einer Einführung zur Methode sollen geistreiche Kurztexte über die behandelte Literatur und aktuelle Fragen geschrieben werden, die persönliche Positionen darlegen, Kritik an Autoren oder Akteuren üben oder Lösungsansätze in Aussicht stellen.

Kompetenzen: 

Die Methodik der Veranstaltung ist aufgrund des hohen thematischen Aktualitätsbezugs stark praxisorientiert. In abwechslungsreicher Form (Präsentationen, Folien, Hand-Outs und ggf. Einzel- und Teamarbeit) werden die Inhalte vermittelt und sowohl im mündlichen als auch schriftlichen Diskurs vertieft.

Das Ziel dieses Seminars ist, auf der einen Seite einen systematischen Überblick über die zentralen Forschungspositionen, die inhaltlichen Problematiken und Lösungsansätze zu geben. Auf der anderen Seite wäre es wünschenswert, mit diesem Programm tatsächliche Beiträge zu einem nachhaltigen individuellen Umgang mit der Umwelt zu fördern und multiplikativ zu erschließen.

Kommentar:

Die Veranstaltung ist Teil der Zusatzausbildung Sozial- und Methodenkompetenz "Soft Skills" 

Umfang: 2 SWS

Lehrwerk/e: -

WebUntis Bezeichnung: AW_SOZMETH_2_SANM


Inhalte:

Im Seminar sollen die sozialen Auswirkungen moderner Informations- und Kommunikationstechnologien erarbeitet werden. Beispiele hierfür sind:

  • Veränderte Kommunikationsgewohnheiten
  • Eingriffe in die Privatsphäre
  • Entstehung neuer Dienstleistungen
  • Veränderungen in der Wirtschaft
  • Neue Formen der politischen Öffentlichkeit
  • Globalisierung der Kommunikation

Viele dieser Veränderungen und Entwicklungen beginnen allerdings schon sehr viel früher als oft vermutet wird. Ziel soll daher auch sein, die historischen Wurzeln solcher Veränderungen aufzuzeigen und die Art und Weise, wie vor dem Internetzeitalter über den durch IuKTechnologie mit ausgelösten gesellschaftlichen Wandel debattiert wurde.

Kommentar:

Die Veranstaltung ist Teil der Zusatzausbildung Sozial- und Methodenkompetenz "Soft Skills" 

Umfang: 2 SWS

Lehrwerk/e: -

WebUntis Bezeichnung: AW_SOZMETH_2_SSEMZ


Inhalte: 

In diesem Kurs geht es um das Erlernen zirzensischer Handgeschicklichkeiten (Jonglage mit Bällen, Diabolo, Tellerdrehen). Es geht um Üben, Wiederholen, mit Frustration umgehen lernen, Freuen, Genießen, Vorführen, Feedback erleben, Neues ausprobieren, Wirkung erzielen, Erfolg erleben.

Denn es ist nicht nur allein die Zirkustechnik, die Sie trainieren: Sie verbessern zwar Ihr Körperbewußtsein, Ihre Koordinationsfähigkeit und Geschicklichkeit, aber trainieren auch Ihre Kommunikationsfähigkeit, Ihr Durchhalte- und Einfühlungsvermögen und Wahrnehmungsfähigkeit, also Ihre Sozialkompetenz. Denn Zirkus findet nicht alleine statt.

Sie werden andere und sich selbst (an)erkennen, gemeinsam üben und gemeinsam auftreten. Wir entdecken mit Übungen aus dem Körpertheater die eigene Wirkung vor anderen und finden Möglichkeiten zur effektvollen Inszenierung. Wir finden heraus, was es braucht, um sich auf der Bühne wohl zu fühlen und Kontakt zum Publikum herzustellen. Denn auch das Leben außerhalb des Kurses hat immer wieder Bühnen, auf denen wir unser Können zeigen wollen oder müssen.

Auf Ihren großen Auftritt zum Schluss werden Sie im Kurs Stück für Stück hinarbeiten und dabei begleitet. Eigenes Engagement und Mut sind hier von Ihnen gefordert. Sie werden belohnt mit Spaß und stärkenden Erlebnissen mit sich selbst und mit anderen.

Kommentar:

Die Veranstaltung ist Teil der Zusatzausbildung Sozial- und Methodenkompetenz "Soft Skills" 

Umfang: 2 SWS

Lehrwerk/e: 

  • Beck, F. (2016). Teamarbeit, Teampsychologie, Teamentwicklung. Berlin: Springer
  • Brodbeck, F. C. & Guillaume, Y. R. F. (2010). Arbeiten in Gruppen. In U. Kleinbeck & K.-H.
  • Schmidt (Hrsg.), Arbeitspsychologie (S. 215-284). Göttingen: Hogrefe.
  • West, M. A. & Dick, R. (2013). Teamwork, Teamdiagnose, Teamentwicklung (2. Aufl.). Göttingen: Hogrefe.

Aktuelle Literaturhinweise zu den einzelnen Themen werden während der Veranstaltung genannt und fortlaufend aktualisiert.

WebUntis Bezeichnung: AW_SOZMETH_2_TA


Inhalte:

Wichtige Faktoren für die Zusammenarbeit im Team:

  • Merkmale von (Arbeits-)Teams
  • Gründe für Teamarbeit
  • Was macht effektive Teams aus?
  • Welche Aufgaben eignen sich für Teams?
  • Teamfähigkeit von Teammitgliedern
  • Zusammensetzung von Teams
  • Prozessgewinne und -verluste in Teams
  • Teams weiterentwickeln
  • Teamführung
  • Umgang mit Konflikten in Teams
  • Wie entstehen Innovationen in Teams?

Besondere Teams: interkulturelle und virtuelle Teams

Kenntnisse:

Studierende verfügen über aktuelles Wissen zu möglichem Nutzen, Erfolgsfaktoren und Hindernissen bei der Zusammenarbeit in unterschiedlichen Arten von Teams, für verschiedene organisationale bzw. institutionelle Rahmenbedingungen.

Fertigkeiten:

Studierende können ihre eigene Teamfähigkeit einschätzen und daraus Impulse für die Weiterentwicklung ableiten. Sie können Vorgehensweisen anwenden, um in Teams im Beruf und im Studium erfolgreich zusammenzuarbeiten. Studierende können dabei Problemstellungen in Teams identifizieren und relevante Faktoren positiv beeinflussen.

Kompetenzen:

Studierende können mit unterschiedlichen Teammitgliedern sowie mit Vielfalt in Gruppen effektiv umgehen und ihr eigenes Verhalten unterschiedlichen Teamkonstellationen und -situationen angemessen anpassen. Sie sind motiviert und in der Lage, zu einer positiven Teamentwicklung einen reflektierten, eigenen Beitrag zu leisten.

Kommentar: 

Die Veranstaltung ist Teil der Zusatzausbildung Sozial- und Methodenkompetenz "Soft Skills" 

Umfang: 2 SWS

Lehrwerk/e: -

WebUntis Bezeichnung: AW_SOZMETH_2_VERH


Inhalte:

Im Alltag und im Beruf befinden wir uns ständig in Situationen, die bei näherem Hinsehen eine Verhandlungssituation darstellen. Jemand möchte etwas von uns oder wir möchten etwas von einem anderen Menschen, das dieser tun oder unterlassen sollte.

Doch welche Vorgehensweise ist empfehlenswert? Welche Folgen hat es, wenn man gleichsam „mit dem Kopf durch die Wand“ seine Position durchsetzen will? Was genau bedeutet die häufig zitierte „Win-Win-Situation“ und unter welchen Voraussetzungen und auf welche Weise lässt sie sich anstreben?

Dieses Seminar wird grundlegendes Wissen über Verhandlungen vermitteln und Mittel an die Hand zu geben, unterschiedlichste Verhandlungssituationen souverän zu bewältigen. Ziel ist es, durch die Wahl der jeweils angemessenen Verhandlungsstrategie eine dauerhaft tragfähige Lösung anzustreben.

Unsere Themen sind: Einführung in die Kommunikation, Sprache und Körpersprache im Rahmen von Verhandlungsabläufen und Verhandlungspsychologie.

Kommentar:

Die Veranstaltung ist Teil der Zusatzausbildung Sozial- und Methodenkompetenz "Soft Skills" 

Umfang: 2 SWS

Lehrwerk/e: -

WebUntis Bezeichnung: AW_SOZMETH_2_WE


Inhalte: 

Die Wirtschaftsethik ist eine junge Wissenschaftsdisziplin mit hohem praktischen Anspruch und von größter Aktualität. In Anknüpfung an traditionelle Theorien und historische Entwicklungen entfaltet sie eine spannende Diskussion zwischen wirtschaftlicher Rationalität und moralischem Selbstverständnis im Kontext der Arbeit. Während auf der einen Seite wirtschaftliche Prinzipien oftmals den Menschen – bspw. als Konsumenten oder Produzenten – auf einen kalkulierbaren Wert reduzieren, stehen auf der anderen Seite Forderungen nach mehr Gerechtigkeit oder mehr Menschlichkeit im Arbeitsleben. So stellen sich Fragen wie „Darf ein Topmanager trotz falscher Entscheidungen, die vielen Arbeitnehmern die Stelle kostet, Anspruch auf Abfindung haben?“ (betriebswirtschaftlich), „Soll sich die Politik verstärkt in wirtschaftliche Angelegenheiten einmischen?“ (volkswirtschaftlich) oder „Muss in Zukunft die Weltwirtschaft zugunsten schwächerer Länder zunehmend reguliert werden?“ (global).

Kompetenzen:

Ziel dieses Blockseminars ist, einen systematischen Überblick über die zentralen Forschungspositionen bis zum 21. Jahrhundert, die inhaltlichen Problematiken und Lösungsansätze zu geben. Dazu sollen aber nicht nur einschlägige Primär- und Sekundärtexte behandelt, sondern zudem aktuelle Themen praxis- und projektorientiert diskutiert werden.

Kommentar:

Die Veranstaltung ist Teil der Zusatzausbildung Sozial- und Methodenkompetenz "Soft Skills"