Sozial- und Methodenkompetenz Block IV: Kommunikation

Im folgenden sind Exzerpte aus dem Modulhandbuch sowie erläuternde Beschreibungen der jeweiligen Kurse zu finden.


Umfang: 2 SWS

Lehrwerk/e: -

WebUntis Bezeichnung: AW_SOZMETH_4_KDKOM


Inhalte:

  • Ursache von Konflikten erkennen
  • Dauerhaft schwierige Situationen meistern lernen
  • Sich selbst und andere besser verstehen können
  • Eigene Gefühle und Bedürfnisse wahrnehmen
  • In Konflikten wertschätzend miteinander umgehen
  • Mediation: Grundlagen und Situationen

Dieser Kurs ist ein Angebot für alle Studierende, die praktische und dauerhafte Lösungen für schwierige Situationen erlernen und erproben möchten. Der Unterricht wird lebendig durch viele Fallbeispiele und konkrete Situationen. Eine meiner Grundlagen ist die Vorstellung der Methode der "Gewaltfreien Kommunikation" nach Dr. Marshall Rosenberg PhD. Ein renommierter Mediator und Trainer

Gerade im Berufsleben kann es häufig schwierig werden, mit Konflikten umzugehen.

Im Kurs werden berufliche und Alltagssituationen thematisiert.

Ziel ist es auch, mehr Kreativität und Lebendigkeit zu entdecken und gestärkt mit schwierigen Situationen umgehen zu lernen. Win-win-Situationen sind gefragt!

Ich bin Dozentin für das AW-Fach an der FH Regensburg, bin Betriebswirtin (FH) und Trainerin und Beraterin in verschiedenen Bereichen.

Unter anderem biete ich auch freie Kurse und Seminare zum Thema :"Konstruktiver Umgang mit Konflikten" an. Ich berate auch Existenzgründer und sehe die "Gewaltfreie Kommunikation" nach Dr. M.Rosenberg als einen meiner Schwerpunkte an.

Weitere berufliche Themen sind Globalisierungsgestaltung und Friedensarbeit.

Ich freue mich auf diesen Kurs!

Kommentar:

Die Veranstaltung ist Teil der Zusatzausbildung Sozial- und Methodenkompetenz "Soft Skills" 

Umfang: 2 SWS

Lehrwerk/e: 

  • Paddy, L. (2008). Was ist Deafhood? Gehörlosenkultur im Aufbruch. Seedorf: Signum. 
  • Padden, C. & Humphries, T. (1991). Gehörlose - Eine Kultur bringt sich zur Sprache. Aus dem Amerikanischen übersetzt von Eva Richter.  Hamburg: Signum. 
  • DGS- (Deutsche Gebärdensprache)  Bayern / Anfängerkurs. (Wird gegen Gebühr gestellt).

WebUntis Bezeichnung: AW_SOZMETH_4_GS1


Inhalte:

Der Kurs richtet sich an alle, die die "geheimnisvolle" Zeichensprache (genannt  auch Gebärdensprache) der Gehörlosen für sich entdecken und seine körperlichen, gestischen und mimischen Ausdrucksmöglichkeiten weiterentwickeln möchte. Es werden zum einen die für die DGS wichtigen "Sprechorgane" (Hände, Gesicht, Körper) gezielt trainiert. Zum anderen werden die wesentlichen Grundlagen der DGS bewusst gemacht und systematisch ausgebaut

Sie trainieren dabei durch Körpersprache, Mimik und Gebärden auch die grundlegende visuelle, nonverbale Kommunikation.

Der Einblick in Leben und Kultur der Gehörlosen in ihrer eigenen Gruppe und in der Gemeinschaft mit den Hörenden soll das Verständnis der Welt der Gehörlosen erleichtern.

Kenntnisse:

Nach erfolgreichem Abschluss des Moduls haben die Studierenden praktische und grammatische Sprachkenntnisse erworben. Sie haben Grundkenntnisse der Deutschen Gebärdensprache (DGS). Sie können u.a.:

  • Einfache Sätze und alltägliche Ausdrücker verstehen und anwenden, die mit konkreten Bedürfnissen zusammenhängen; 
  • Sich und andere in einfachen Situationen vorstellen und Fragen zu ihrer Person stellen
  • Einfache Informationen austauschen, wenn die Gesprächspartner/innen langsam und deutlich artikulieren.

Nach Absolvierung des Moduls verfügen die Studierenden über elementare kommunikative sowie grammatische Grundkenntnisse der Deutschen Gebärdensprache

Fertigkeiten:

Die Studierenden können einfache Unterhaltungen in der DGS führen und beherrschen die dafür notwendigen produktiven und rezeptiven Kenntnisse. Sie haben einen Überblick über die Struktur und den Aufbau der DGS.

Kompetenzen:

Sie beherrschen das Fingeralphabet und Grundgebärden und sind damit in der Lage, sich in der deutschen Lautsprache auszudrücken.

Kommentar:

Die Veranstaltung ist Teil der Zusatzausbildung Sozial- und Methodenkompetenz "Soft Skills" 

Umfang: 2 SWS

Lehrwerk/e: 

  • Paddy, L. (2008). Was ist Deafhood? Gehörlosenkultur im Aufbruch. Seedorf: Signum.
  • Padden, C. & Humphries, T. (1991). Gehörlose - Eine Kultur bringt sich zur Sprache. Aus dem Amerikanischen übersetzt von Eva Richter.  Hamburg: Signum.
  • DGS (Deutsche Gebärdensprache ) Bayern / Fortgeschrittenen Kurs. (Wird gegen Gebühr gestellt).

WebUntis Bezeichnung: AW_SOZMETH_4_GS2


Inhalte:

In dieser Lehrveranstaltung können die Grundlagen der Deutschen Gebärdensprache (DGS) vertieft werden. Ziel ist es, den Gebärdenschatz noch stärker zu erweitern und die Geschwindigkeit des Gebärdens weiter zu erhöhen. Aufbaukurs mit  komplexen Satzstrukturen, Satztypen, sowie auch Mimik und  Gestik.

Kenntnisse:

Nach erfolgreichem Abschluss des Moduls haben die Studierenden vertiefende praktische und grammatische Sprachkenntnisse der DGS erworben. Zudem verfügen sie über einen tieferen Einblick in die Gehörlosenkultur.  

Fertigkeiten:

Die Studierenden können  auch längere  Unterhaltungen  in  der  DGS  führen  und  beherrschen  die  dafür  notwendigen  produktiven  und  rezeptiven  Kenntnisse.

Kompetenzen:

Sie  sind  in  der  Lage,   sich  in Alltagssituationen präzise  und  verständlich  in  der  deutschen Lautsprache auszudrücken.

Kommentar:

Vorkenntnisse: Besuch des Anfängerkurses (DGS I)

Die Veranstaltung ist Teil der Zusatzausbildung Sozial- und Methodenkompetenz "Soft Skills"

Umfang: 2 SWS

Lehrwerk/e: 

Wird in der Veranstaltung bekannt gegeben.

WebUntis Bezeichnung: AW_SOZMETH_4_GKOM


Inhalte:

Wir kommunizieren den ganzen Tag ohne uns darüber Gedanken zu machen. Warum es manchmal zu Problemen und Missverständnissen kommt, ist uns oft nicht bewusst. In diesem Seminar möchte ich Ihnen die Komplexität von Kommunikation vorstellen und Ihnen zeigen, wie Missverständnisse verhindert werden können.

Das Seminar beschäftigt sich mit folgenden Inhalten

  • Kennenlernen zweier Kommunikationstheorien
  • Nonverbale Kommunikation
  • Interkulturelle Kommunikation
  • Planung schwieriger Gespräche
  • Gesprächsführung
  • Vorbereitungen eines Vorstellungsgesprächs
  • Do's und Don'ts der Kommunikation

Kenntnisse:

Verschiedene Kommunikationsmodelle

Fertigkeiten:

Gesprächstechniken

Kompetenzen:

Kommunikationskompetenz

Kommentar:

Die Veranstaltung ist Teil der Zusatzausbildung Sozial- und Methodenkompetenz "Soft Skills" 

Umfang: 2 SWS

Lehrwerk/e: -

WebUntis Bezeichnung: AW_SOZMETH_4_GKGA


Inhalte:

Eine gute Kommunikation ist die Basis für Erfolg in Alltagsbeziehungen, im Beruf und in den Familien. Doch wie schaffen wir dauerhaft eine wertschätzende Kommunikation, gerade wenn es brenzlig wird, wenn Zeitdruck und Stress uns vor überlegten Worten abhalten - und wir schnell in alte Muster verfallen?

In diesem Kurs lernen wir ein "Handwerkszeug",

  • wie in herausfordernden Situationen ein kühler Kopf bewahrt werden kann
  • wie man Kollegialität und Kooperation im Beruf gut mitgestalten kann,
  • wie man sich so ausdrückt, dass man Klarheit und Effektivität vermittelt
  • wie man durch eine wertschätzende Haltung dem Gesprächspartner trotz Meinungsverschiedenheiten "auf gleicher Augenhöhe" begegnet
  • wie man soziale und emotionale Kompetenz in Alltagssituationen entwickelt
  • wie man seine Wirkung auf den Gesprächspartner durch Feedback erkennen kann

Wir arbeiten sehr praxisbezogen anhand vieler Beispiele aus Beruf, Studium, Alltag, Familie. Durch Kleingruppenarbeit, Feedbacks, simulierten Rollenspielen erhalten Sie als Teilnehmer/in des Kurses ein praktisches Know-How, wie Sie "Gut Kommunizieren - und gut ankommen" können.

Kommentar:

Vor Beginn des Kurses wird eine kurze  Literaturliste per email versendet, so dass Kursinteressierte sich schon vorab in das Thema "einlesen" können. Für den Kurs selbst braucht man diese Bücher nicht zu kaufen, es wird alles wichtige als Script zur Verfügung gestellt. Ich freue mich auf den Kurs!

Herzliche Grüße,

Dunja Müller Dipl. Betriebswirtin (FH), Trainerin für Wertschätzende Kommunikation.

 

Die Veranstaltung ist Teil der Zusatzausbildung Sozial- und Methodenkompetenz "Soft Skills" 

Umfang: 2 SWS

Lehrwerk/e: -

WebUntis Bezeichnung: AW_SOZMETH_4_KOMT


Inhalte:

Gute Kommunikation ist erlernbar. Das erfordert neben theoretischen Kenntnissen vor allem die Bereitschaft zur Übung und Selbsterfahrung. Sie sollten dazu bereit sein, sich selbst besser kennen zu lernen und daraus Ihre persönlichen Schlüsse ziehen. 

Thematisch geht es in dem Kurs um Ihr Selbstwertgefühl, Grundmerkmale der Kommunikation, Gespräche gezielt vorbereiten, Kritik konstruktiv äußern, Ich- und Du-Botschaften, Stress und Selbstsicherheit, Feedback geben, Vorstellungsgespräche führen, Do s und Dont s der Kommunikation und vieles mehr. Ihre Interessen und Erwartungen werden nach Möglichkeit ebenfalls Raum in der Veranstaltung finden.

Wieso sollten Sie lernen, gut kommunizieren zu können?

Kennen Sie das? Sie sollen vor einer Gruppe eine Rede halten und Ihnen ist ganz flau im Magen, Ihr Mund ist trocken, Sie fühlen sich unsicher. Wenn Sie diese Frage mit Ja beantworten, sind Sie auf jeden Fall richtig in diesem Kurs.

Sei es im Studium, später im Berufsleben oder im zwischenmenschlichen Miteinander, gute Kommunikation macht das Leben leichter! Egal, ob Sie als zukünftige Führungskraft Ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für die Aufgaben der Zukunft motivieren sollen, in Ihrer Partnerschaft gelungen kommunizieren möchten oder eine gute Präsentation in Ihrem Studium zeigen wollen, Sie können in unzähligen Situationen Ihres Lebensweges Profit aus der Veranstaltung gewinnen.

Ich freue mich auf Sie!

Günther Schumertl

Kommentar:

Die Veranstaltung ist Teil der Zusatzausbildung Sozial- und Methodenkompetenz "Soft Skills" 

Umfang: 2 SWS

Lehrwerk/e: -

WebUntis Bezeichnung: AW_SOZMETH_4_MKOM


Inhalte:

Menschliche Kommunikation – oder „Dem anderen in dessen ‚Modell der Welt’ begegnen“

Heute steht mehr denn je „gute“ Kommunikation im Vordergrund, sie ist unter anderem die Voraussetzung für persönlichen und privaten Erfolg. Die Leistungsfähigkeit eines Unternehmens entsteht nicht durch mehr Arbeit, sondern durch bessere Kooperation und Kommunikation. Nach Niklas Luhmann bestehen "soziale Kommunikationssysteme" (Unternehmen, Organisationen, gesellschaftliche Verbände) nicht in erster Linie aus Menschen, sondern aus Kommunikationen; die Menschen sind gleichsam der Träger der Kommunikation. Jeder stellt durch Kommunikation sein eigenes Modell der Welt her. Kommunikation zwischen zwei (oder mehr) Personen bedeutet daher immer, dem anderen in dessen Modell der Welt zu begegnen. In diesem Seminar werden Sie die gängigsten Kommunikationsmodelle kennen lernen und in Übungen selbst erfahren und vertiefen.

Wir finden Antworten auf die Fragen:

  • Was ist Kommunikation?
  • Was kommt an?
  • Was wirkt wirklich in der Kommunikation?
  • Kann Kommunikation eindeutig sein?
  • Wann wird Kommunikation „schräg“?

…und die Fragen, die Sie mitbringen

Wenn Sie Lust haben, anderen Menschen in deren ‚Modell der Welt’ zu begegnen, neugierig sind und Freude am Ausprobieren haben und dazu sich selbst besser kennen lernen wollen, sind Sie hier genau richtig.

Ich freue mich auf Sie!

Kenntnisse:

Studierende wissen um die wichtigsten Kommunikationsmodelle.

Fertigkeiten:

Studierende haben die Fertigkeit, Kommunikationsmodelle anderer Personen zu erkennen und auf diese angemessen zu reagieren

Kompetenzen:

Studierende haben die Kompetenz, durch bessere Kooperation und Kommunikation die Leistungsfähigkeit eines Unternehmens zu steigern.

Kommentar:

Die Veranstaltung ist Teil der Zusatzausbildung Sozial- und Methodenkompetenz "Soft Skills". 

Umfang: 2 SWS

Lehrwerk/e: -

WebUntis Bezeichnung: AW_SOZMETH_4_ÖA


Inhalte:

Grundlagen der Öffentlichkeitsarbeit (= Public Relations / PR)

  • Wichtigste Ereignisse bzw. Meilensteine und Personen aus der Geschichte der Öffentlichkeitsarbeit sowie der Fachgeschichte benennen
  • Bestandteile einer PR-Konzeption (inkl. PR-Evaluation wie Medienresonanzanalyse) kennenlernen
  • Textsorten unterscheiden (z. B. Pressemitteilung, White Paper)
  • Textkonzepte wie Storytelling oder Crossmedia kennen
  • Übung: Pressemitteilung verfassen
  • Pressekonferenz und Interview als Maßnahmen der PR einschätzen
  • Struktur, rechtliche Aspekte und Typen der Online-PR wie Newsletter oder Blog kennen
  • Social Media-PR (im Gegensatz zur Social Media-Werbung) als PR-Maßnahme verorten und bewerten (am Beispiel von Facebook, YouTube, Twitter, Xing, LinkedIn, Instagram, SnapChat)
  • Übung: Verschiedene Postings verfassen (für Unternehmenspräsenzen und Gruppen)
  • Suchmaschinenoptimierung / SEO als Bestandteil digitaler Öffentlichkeitsarbeit wahrnehmen
  • Issues Management und Content Marketing verstehen
  • Krisen-PR, Reputation, Sponsoring und Social Responsibility als Bereiche der PR identifizieren
  • Medien und Ziele der internen PR bzw. internen Kommunikation kennenlernen
  • Bestandteile aus dem Event-Marketing wie Messe, Tag der offenen Tür oder MitarbeiterEvents der Öffentlichkeitsarbeit zuordnen
  • Politische PR und Lobbyismus differenziert betrachten
  • Einblicke in unterschiedliche Anforderungen der Öffentlichkeitsarbeit wie PR in kulturellen oder sozialen Einrichtungen bekommen
  • Aktuelle Informationen zu Ausbildung, Berufsbild und berufliche Perspektive erhalten

Kenntnisse:

  • Studierende verfügen über ein Basiswissen zur Öffentlichkeitsarbeit
  • Studierende können beurteilen, ob ein Beruf als PR-Manager in Frage kommt

Fertigkeiten:

Studierende können Pressemitteilungen und Postings verfassen

Kompetenzen:

Studierende können diverse Maßnahmen der Öffentlichkeitsarbeit zuordnen und ihre Relevanz einschätzen

Kommentar:

Das Seminar ist bereits für Studierende ab dem 1. Semester geeignet, da keine Vorkenntnisse erwartet werden.

Die Veranstaltung ist Teil der Zusatzausbildung Sozial- und Methodenkompetenz "Soft Skills" 

Umfang: 2 SWS

Lehrwerk/e: -

WebUntis Bezeichnung: AW_SOZMETH_4_PRÄS


Inhalte:

  • Grundlagen der Kommunikation
    • Nonverbale und verbale Kommunikation
    • Sender-Empfänger Modell
    • Herausforderungen bei Kommunikation in Präsentationen
  • 8 Stufen zur erfolgreichen Präsentation - Theoretisches Modell zur Vorbereitung einer Präsentation
  • Visualisieren beim Präsentieren
  • Umgang mit Störungen bei Präsentationen - u.a. Powerpoint Karaoke
  • Selbst- und Fremdbild (Auftreten vor Publikum)

Kenntnisse:

strukturiertes und gezieltes Vorbereiten, sowie professionelles Abhalten einer Präsentation vor Publikum

Fertigkeiten:

Die Fähigkeit, das theoretische Wissen aus dem Seminar zielgerichtet anwenden zu können, um mit jeder Präsentation sicherer zu werden.

Kompetenzen:

souveränes Abhalten einer Präsentation

Kommentar:

Die Veranstaltung ist Teil der Zusatzausbildung Sozial- und Methodenkompetenz "Soft Skills" 

Umfang: 2 SWS

Lehrwerk/e: 

  • Birkenbihl, Vera: Kommunikationstraining, Weltbild Verlag 1994
  • Fisher, Roger; Ury,William; Patton,Bruce: Das Harvard-Konzept, Campus Verlag 2000
  • Karrass, C.L.: Verhandlungsführung von A-Z, Heidelberg, Sauer 1980
  • Karrass,G: Geschickt Verhandeln, Erfolgreich Abschließen, Heyne Business 1996
  • Vukovich, Adolf: Kovariation und Ebenmaß, Grundformen der Symmetrie in natürlichsprachlicher Rede,Regensburg, Roderer 1999
  • Weidemann, Bernd: Diskussionstraining, rororo 1980

WebUntis Bezeichnung: AW_SOZMETH_4_RVT


Inhalte:

Lernziele: Reden, Argumentieren, Verhandeln:

Fachliche und persönliche Souveränität sind u.a. abhängig von der Fähigkeit, sich differenziert, gewandt und situationsadäquat ausdrücken zu können. Argumentative Kompetenz ist lehr- und lernbar. Die Studierenden erhalten eine Einführung in Informationsund Argumentationstechniken - nach Art der traditionellen Rhetorik - als Bausteine des Kommunikationsverhaltens in unterschiedlichen beruflichen wie privaten Bewährungsfeldern. Sie verbessern Teamfähigkeit und Durchsetzungsvermögen durch Training und Erweiterung des Repertoires individuell verfügbarer Argumentations- und Informationsfiguren:

  • Sie analysieren das eigene Kommunikationsverhalten anhand konkreter Gesprächssituationenund können es in der Folge verbessern
  • Sie berücksichtigen wesentliche Einflussgrößen im Gesprächsverlauf
  • Sie können unübersichtliche oder konfliktreiche Kommunikationssituationen schneller erfassen und steuern
  1. Einführung in die Grundmuster sprachlicher Darstellung: Argumentationsfiguren, -taktiken, -strategien
  2. Formen der Informationsgliederung: u.a. Freie Rede, Standpunktformel
  3. Grundzüge der Körpersprache
  4. Kampfargumente und Aggressionsschemata: erkennen, vermeiden oder steuern
  5. Führen von Mitarbeitergesprächen, Einstellungsinterveiws oder Reklamationen
  6. Einflussgrößen zur Steuerung der Gesprächsatmosphäre, u.a. Herstellen von Rapport und Überzeugung
  7. Umgangsformen mit Konflikten: Figuren der Schlagfertigkeit

Kenntnisse:

Studierende wissen um Informations- und Argumentationstechniken - nach Art der traditionellen Rhetorik - als Bausteine des Kommunikationsverhaltens in unterschiedlichen beruflichen wie privaten Bewährungsfeldern.

Fertigkeiten:

Studierende können das eigene Kommunikationsverhalten anhand konkreter Gesprächssituationen analysieren und können es in der Folge verbessern. Sie berücksichtigen wesentliche Einflussgrößen im Gesprächsverlauf und können unübersichtliche oder konfliktreiche Kommunikationssituationen schneller erfassen und steuern.

Kompetenzen:

Die Studierenden ehalten Kompetenzen in Teamfähigkeit und Durchsetzungsvermögen durch Training und Erweiterung des Repertoires individuell verfügbarer Argumentations- und Informationsfiguren.

Kommentar:

Die Veranstaltung ist Teil der Zusatzausbildung Sozial- und Methodenkompetenz "Soft Skills"

Umfang: 2 SWS

Lehrwerk/e: -

WebUntis Bezeichnung: AW_SOZMETH_4_SSB


Inhalte:

"Einer muss sich immer plagen, wenn Verständigung zustande kommen soll: der Schreiber oder der Leser." (Wolf Schneider)

Schreiben – fast alle müssen es, nicht alle mögen es. Zum Leidwesen der Leser. Wie oft haben Sie sich schon mit Texten geplagt, die unverständlich geschrieben sind, bei denen der rote Faden der Argumentation fehlte?

Das muss nicht sein. Mit einem guten Text kann man viel erreichen – in Studium und Beruf. Schon bei der Seminar- oder Diplomarbeit oder beim Bewerbungsschreiben kommt es darauf an, dem Leser die Lese-Arbeit so leicht wie möglich zu machen. Und im Beruf spielt sich ein Großteil der Kommunikation schriftlich ab – in Form von E-Mails, Briefen, Protokollen, Berichten. 

Dieses Seminar vermittelt theoretisches Wissen und praktische Tipps rund ums Schreiben. Mit einigen Tricks kann Schreiben sogar Spaß machen. Verschiedene Textsorten, die in Studium und Beruf eine Rolle spielen, stehen zur Auswahl zum Ausprobieren und Üben. Mit welchen Textsorten wir uns im Seminar beschäftigen, legen wir in der ersten Sitzung gemeinsam fest.

Inhalte der Lehrveranstaltung:

  • Anforderungen an wissenschaftliche Texte
  • Arbeitsschritte von der Planung, Vorbereitung und Erstellung einer Bachelor-Arbeit
  • Anforderungen an berufliche Texte,
  • Textsorten aus dem beruflichen Bereich: Protokoll, Geschäftsbrief, E-Mail, Berichte
  • Techniken für effizientes und empfängerorientiertes Schreiben

Kenntnisse:

Studierende kennen …

  • Anforderungen an wissenschaftliche und an berufliche Textsorten
  • effiziente Methoden der Erstellung von wissenschaftlichen und beruflichen Texten

Fertigkeiten:

Studierende können…

  • Anforderungen an Textsorten in Studium und Beruf in eigenen Texten umsetzen
  • effiziente Methoden zur Erstellung von wissenschaftlichen und beruflichen Texten nutzen

Kompetenzen:

Studierende können …

  • angemessenes Feedback zu den Texten der Mitstudierenden geben
  • angemessenes Feedback zu ihren eigenen Texten annehmen

Kommentar:

  • Die praktische Übung und Anwendung erfolgt an Beispielen und Aufgaben aus der Praxis.
  • Die Veranstaltung ist Teil der Zusatzausbildung Sozial- und Methodenkompetenz „Soft Skills“

Umfang: 2 SWS

Lehrwerk/e: 

  •  Grabs, Anne & Bannour, Karin-Patrick (2011). Social Media Marketing: Strategie-Maßnahmen für Facebook, Twitter, XING und Co. Bonn
  • Michelis, Daniel & Schildhauer, Thomas. (2012). Social  Media  Handbuch.  Theorien, Methoden, Modelle und Praxis. Baden Baden
  • Pein, Vivian (2015). Der Social Media Manager: Das Handbuch für Ausbildung und Beruf. Bonn
  • Safko, Lon; Brake, David (2009). The Social Media Bible: Tactics, Tools, and Strategies for Business Success. Hoboken
  • Schmidt, Jan-Hinrik & Taddicken, Monika (2017). Handbuch Soziale Medien. Wiesbaden
  • Weinberg, Tamar; Lange, Corina (2010). Social Media Marketing: Strategien für Twitter, Facebook & Co. Beijing, Cambridge et al.
  • Zerfaß, Ansgar; Welker, Martin & Schmidt, Jan-Hinrik (2008). Kommunikation, Partizipation und Wirkungen im Social Web. Grundlagen und Methoden. Köln

Es wird zusätzlich eine Liste von Social Media-Experten und -Forschungsinstituten und deren Facebook-Präsenzen bzw. Blogs zur Verfügung gestellt, die jedes Semester aktualisiert wird. So erhalten Studierende die Möglichkeit, auch nach dem Seminar jederzeit aktuelle Informationen über Social Media oder RSS abrufen zu können.

WebUntis Bezeichnung: AW_SOZMETH_4_SMKM


Inhalte:

Das Seminar besteht aus zwei Teilen: Im ersten Teil vermittelt die Dozentin Grundlagen zu Social Media Kommunikation und Marketing. Im zweiten Teil präsentieren die Studierenden ein selbst gewähltes Thema, das aus einem von fünf definierten Themenbereichen stammt. Das erworbene Wissen aus dem ersten Bereich darf darin einfließen.

I. Social Media - Grundlagen in Theorie und Praxis kennenlernen:

  1. Definition, Theorien, Forschung
  2. Netzwerke und ihre Spezifikationen
  3. Social Media Marketing (inkl. Event-Marketing): Konzeption & Evaluation, Social Media Recht, Social Media Guideslines
  4. Social Media Werbung: Facebook-, YouTube- und Xing-Ads. Mit Übung: Erstellen von Facebook-Ads
  5. Social Media PR: Unternehmensseiten und Gruppenkommunikation. Mit Übung: Erstellen von Postings
  6. Social Media Vertrieb: Mit Xing & Co neue Kunden gewinnen und Bestandskunden halten

II. Kommunikation in Social Networks aus Sicht verschiedener Akteure betrachten, mit dem Ziel, Strukturen und Inhalte von unterschiedlichen sozialen Netzwerken kennenzulernen

Aus folgenden Themenbereichen können Studierende ein Thema selbst bestimmen und vorstellen:

  • Private Kommunikation
  • Unternehmenskommunikation
  • Medien & Journalismus im Web 2.0
  • Social Gaming
  • Politik und Protest in sozialen Netzwerken

Kenntnisse:

  • Studierenden verfügen über ein aktuelles und fundiertes Grundlagen-Wissen zu Social Media Kommunikation in ausgewählten Netzwerken
  • Studierende können unterschiedliche Maßnahmen aus dem Social Media Marketing nenne und erklären

Fertigkeiten:

  • Studierende können Postings und Facebook-Ads erstellen
  • Studierende können rechtssicher in sozialen Netzwerken kommunizieren

Kompetenzen:

Studierende können Social Media als Instrument der Kommunikation unterschiedlichen Akteuren und ihren Anforderungen zuordnen

Kommentar:

Die Veranstaltung ist Teil der Zusatzausbildung Sozial- und Methodenkompetenz "Soft Skills" 

Umfang: 2 SWS

Lehrwerk/e: -

WebUntis Bezeichnung: AW_SOZMETH_4_VUR


Inhalte:

Dieser Kurs beinhaltet Spezielles: Nachdem Sie die Grundzüge der Rhetorik kennengelernt haben, werden Sie jetzt an Reden aus der Politik und der Wirtschaft erfahren, wie der Aufbau und Höhepunkt einer Rede/eines Vortrags zur Meinungsbildung eingesetzt werden sollen. Wir analysieren Reden aus den Bereichen Politik, Wirtschaft und Kultur und erstellen nach ähnlichen Mustern Vorträge. Die Grundlagen (Sprache, Auftreten, Erscheinungsbild) werden hier nur kurz angesprochen. Hauptsächlich werden der Aufbau und die Wirkung von Rede/Vortrag behandelt.

Kommentar:

Die Veranstaltung ist Teil der Zusatzausbildung Sozial- und Methodenkompetenz "Soft Skills" 

Umfang: 2 SWS

Lehrwerk/e: -

WebUntis Bezeichnung: AW_SOZMETH_4_WKOM


Inhalte:

Eine wertschätzende Kommunikation ist die Basis für Erfolg in Alltagsbeziehungen, im Beruf und in Familienbeziehungen. Doch wie schaffen wir dauerhaft eine wertschätzende Kommunikation, gerade wenn es brenzlig wird, wenn Zeitdruck und Stress uns vor überlegten Worten abhalten - und wir schnell in alte Muster verfallen?

In diesem Kurs lernen wir ein "Handwerkszeug", 

  • wie in herausfordernden Situationen ein kühler Kopf bewahrt werden kann
  • wie man Kollegialität und Kooperation im Beruf gut mitgestalten kann,
  • wie man sich so ausdrückt, dass man Klarheit und Effektivität vermittelt
  • wie man durch eine wertschätzende Haltung dem Gesprächspartner trotz Meinungsverschiedenheiten "auf gleicher Augenhöhe" begegnet
  • wie man soziale und emotionale Kompetenz in Alltagssituationen entwickelt
  • wie man seine Wirkung auf den Gesprächspartner durch Feedback erkennen kann

Wir arbeiten sehr praxisbezogen anhand vieler Beispiele aus Beruf, Studium, Alltag,  Familie. Durch Kleingruppenarbeit, Feedbacks, simulierten Rollenspielen erhalten Sie als Teilnehmer/in des Kurses ein praktisches Know-How, wie Sie das Gelernte praktisch anwenden können.

Vor Beginn des Kurses wird eine kurze Literaturliste per email versendet, so dass Kursinteressierte sich schon vorab in das Thema "einlesen" können. Für den Kurs selbst braucht man diese Bücher nicht zu kaufen, es wird alles wichtige als Script zur Verfügung gestellt. Ich freue mich auf den Kurs! 

Herzliche Grüße,

Dunja Müller Dipl. Betriebswirtin (FH), Trainerin für Wertschätzende Kommunikation

Kommentar:

Die Veranstaltung ist Teil der Zusatzausbildung Sozial- und Methodenkompetenz "Soft Skills"