Immissionsschutzbeauftragter

Im SoSe 2021 angeboten:

  • Abfallwirtschaft
  • Strahlenschutz mit Praktikum

Im folgenden sind Exzerpte aus dem Modulhandbuch sowie erläuternde Beschreibungen der jeweiligen Kurse zu finden.

Umfang: 2 SWS

Lehrwerk/e

  • Skript
  • Internetseiten
  • Gesetzestexte und LAGA-Publikationen
  • Moodle

WebUntis Bezeichnung: AW_IMMI_Abfall


Inhalte:

  • Grundlegende Kenntnisse im Abfallrecht: Kreislaufwirtschaftsgesetze, Vorschriften zur Überwachung der Abfallentsorgung (Abfallverzeichnisverordnung, Nachweisverordnung, etc.), Stoffbezogenes Abfallrecht, Produktverantwortung
  • Kennenlernen der Struktur der Abfallwirtschaft: Beseitigung (Deponie), thermische Behandlung (Müllverbrennung), Recycling, sonst. Verwertung
  • Abfallgeschichte: Abfallwirtschaft begreifen im Kontext sich wandelnder gesellschaftlicher und wirtschaftlicher Verhältnisse (von der Müllkippe zur Ressourcenschonung)
  • Logistik: Erfassung, Sammlung und Transport von Abfällen
  • Sonderabfälle: Gefährdungspotential, Umgang/Handhabung, Entsorgung
  • Kreislaufwirtschaft: Entsorgung/Verwertung der wichtigsten Abfallarten
  • Produktverantwortung: gesetzliche Regelungen zu speziellen Abfällen und daraus resultierende Pflichten für Hersteller und Vertreiber der Produkte, Abfall als Rohstoff und Kostenfaktor
  • Abfallwirtschaftskonzepte: Erfassung und Entsorgung kommunaler und betrieblicher Abfälle unter rechtlichen, wirtschaftlichen und Umweltschutz- Gesichtspunkten

Lernziele: Fachkompetenz

Nach der erfolgreichen Absolvierung des Teilmoduls sind die Studierenden in der Lage,

  • die wichtigsten Rechtsvorschriften, Arten von Abfällen, Stoffkenntnis, Entsorgungswege, Recyclingmöglichkeiten, und Beseitigungsverfahren, Einsatz recycelter Produkte, Möglichkeiten der Abfallvermeidung die Positionen der abfallwirtschaftlichen Akteure (Abfallerzeugende, Besitzende, Entsorgende, Aufsichtsbehörden) zu verstehen (1) und zu erklären (2)
  • zu beurteilen (3), welcher Entsorgungsweg für das jeweilige Material geeignet ist
  • Abfälle in gefährliche oder nicht gefährliche Abfälle einzustufen (3)
  • Entsorgungswege je nach Art des Abfalls und wirtschaftlicher Randbedingung zu wählen (3)
  • fundierte Entscheidung über Entsorgungswege von Abfällen zu treffen (3)
  • organisatorische Maßnahmen bzw. Logistik abzuwickeln (3)
  • als Betriebsbeauftragte*r tätig zu sein (3)
  • aktuelle Informationen zu Stoffen und Vorschriften zu beschaffen (2)

Kommentar

  • Exkursion /Betriebsbesichtigung 2 h
  • Empfohlene Vorkenntnisse: Naturwissenschaftliches Grundwissen (Gymnasium/FOS)
  • Die Zusatzausbildung "Ausbildung zum Immissionsschutzbeauftragten", zu der dieses Fach gehört, ist offen nur für Studierende technischer Studiengänge 

Umfang: 2 SWS

Lehrwerk/e

  • Georg Schwedt, Analytische Chemie: Grundlagen, Methoden und Praxis; Wiley-VCH Verlag GmbH & Co. KGaA; Auflage: 2 (23. Juli 2008)
  • Klaus Görner (Herausgeber), Gewässerschutz und Abwasserbehandlung (VDI-Buch); Springer Verlag 2002
  • Martina Graw, Ökologische Bewertung von Fließgewässern, Vereinigung Deutscher Gewässerschutz; Auflage: 2., Aufl. (27. Januar 2003
  • Walter Koelle, Wasseranalysen - richtig beurteilt: Grundlagen, Parameter, Wassertypen, Inhaltsstoffe; Wiley-VCH Verlag GmbH & Co. KGaA; Auflage: 4 (5. April 2017)

WebUntis Bezeichnung: AW_IMMI_Abwasser1


Inhalte:

1. Wasser - Grundlagen

  • Physikalische und chemische Eigenschaften
  • Hydrobiologische Charakterisierung

2. Wasserkreislauf, Wassermengen

3. Wasserbelastungen

  • Nährstoffe
  • Salze
  • Organika

4. Stoffkreisläufe in Meer, Flüssen und Seen

  • Verteilungsparameter
  • Stoffkreisläufe

5. Bewertung wassergefährdender Stoffe

  • Definition
  • Biotests
  • Chemischer Sauerstoffbedarf (CSB)
  • Biologischer Sauerstoffbedarf (BSB5)
  • Einwohnergleichwerte (EGW)
  • Adsorbierbare, organisch gebundene Halogene (AOX)
  • Total Organic Carbon (TOC)
  • Gewässergüteklassen

6. Spezielle Wasserbelastungen und deren toxische Wirkungen

  • Wasch- und Reinigungsmittel
  • Chlororganika
  • Öl

7. Abwasserbehandlung

  • Kommunale Kläranlagen
  • Biologische Abwasserreinigung
  • Chemisch-physikalische Abwasserreinigung

8. Trinkwasser

  • Qualitätsanforderungen – Trinkwasserverordnung
  • Methoden der Trinkwasseraufbereitung
  • Nutzung und Einsparmöglichkeiten

Lernziele: Fachkompetenz

Nach der erfolgreichen Absolvierung des Teilmoduls sind die Studierenden in der Lage,

  • aktuelles und fundiertes Wissen über Verunreinigungen in Gewässern, deren Wirkung und Nachweismethoden sowie über die Prinzipien der Abwasserbehandlung und Trinkwasserversorgung anzuwenden (3)
  • aus Analysedaten den limnologischen Zustand von Gewässern zu ermitteln (3)
  • wissenschaftliche Ressourcen und Techniken einzusetzen, um ihren Studienerfolg zu unterstützen (3)
  • ökologische Wirkungsweisen und Gesundheitseinflüssen von Gewässerverunreinigungen zu beurteilen (3)
  • Gewässergüte qualitativ und quantitativ zu beurteilen
  • Gewässerschutzmaßnahmen und Möglichkeiten der Wasseraufbereitung zu definieren (2)

Kommentar

  • Empfohlene Vorkenntnisse: Grundlagen Allgemeine und Anorganische Chemie
  • Die Zusatzausbildung "Ausbildung zum Immissionsschutzbeauftragten", zu der dieses Fach gehört, ist offen nur für Studierende technischer Studiengänge 

Umfang: 2 SWS

Lehrwerk/e

eigenes Skript

WebUntis Bezeichnung: AW_IMMI_Abwasser2


Inhalte:

  • Physikalische und chemische Grundlagen von Wasser/Abwasser, Abwasseranfall, Abwasserbelastungen (CSB, BSB5, Stickstoff und Phosphorverbindungen ...)
  • Technik der Abwasserreinigung, Biologie der Abwasserreinigung, Technik der Schlammbehandlung, Schlammverwertung und Schlammentsorgung.
  • Europäisches Wasserrecht, Bundesgesetze und Verordnungen, Landesgesetze, Kommunale Entwässerungssatzung.

Lernziele: Fachkompetenz

Nach der erfolgreichen Absolvierung des Teilmoduls sind die Studierenden in der Lage,

  • die Zusammenhänge bei der mechanisch-biologischen Abwasserreinigung zu erkennen (2)
  • die Beschaffenheit von Klärschlämmen und deren Behandlungs- und Verwertungsmöglichkeiten zu erklären (2)
  • mit einfachen Analysenmethoden (Betriebsmethoden) die Beschaffenheit von Abwasser zu bestimmen (3)
  • die Bedeutung der Abwasserreinigung in Bezug auf die Nachhaltigkeit der Trinkwasserversorgung zu kennen (1)

Kommentar:

  • Blockunterricht Freitag u. Samstag
  • Abwasserreinigung u. Gewässerschutz I wird nicht vorausgesetzt. Die Belegung vorher ist jedoch wünschenswert.
  • empfohlene Vorkenntnisse: Chemische und biologische Grundkenntnisse
  • Die Zusatzausbildung "Ausbildung zum Immissionsschutzbeauftragten", zu der dieses Fach gehört, ist offen nur für Studierende technischer Studiengänge 

Umfang: 2 SWS

Lehrwerk/e: -

WebUntis Bezeichnung: AW_IMMI_Umwelt


Inhalte:

  • Gewässerschutz: Chemische und physikalische Grundlagen des Wassers, Toxikologische Bewertung von Schadstoffen, Wassergefährdungsklassen, Bestimmung von Gewässerbelastungen, Gewässergüteklassen, Grundlagen kommunaler Kläranlagen, Grundlagen industrieller Abwasserreinigungsanlagen
  • Globale Umweltveränderungen: Ozonloch, Klimawandel und Klima-Anpassung
  • Grundlagen von technischen Abluftreinigungsanlagen: Staubabscheidung in industriellen Anlagen und Kraftwerken, Reinigung von gasförmigen Emissionen, Müllverwertungsanlagen
  • Einführung in die Abfall- und Altlastenproblematik: Altlasten, Ermittlung und Behandlung, Aufbau von Deponien und Deponiesanierung
  • Brand- und Explosionsschutz: Baulicher Brandschutz, Sicherheitstechnische Kenndaten von brand- und explosionsgefährlichen Stoffen, Explosionsschutzmaßnahmen
  • Mobilfunk, Ökoaudit

Lernziele: Fachkompetenz

Nach der erfolgreichen Absolvierung des Teilmoduls sind die Studierenden in der Lage,

  • Wissen zum Gewässerschutz anzuwenden (3): Chemische und physikalische Grundlagen des Wassers, Toxikologische Bewertung von Schadstoffen, Wassergefährdungsklassen, Bestimmung von Gewässerbelastungen, Gewässergüteklassen, Grundlagen kommunaler Kläranlagen, Grundlagen industrieller Abwasserreinigungsanlagen
  • Globale Umweltveränderungen erklären zu können (2): Ozonloch, Klimawandel und Klima-Anpassung
  • Grundlagen von technischen Abluftreinigungsanlagen anzuwenden (3): Staubabscheidung in industriellen Anlagen und Kraftwerken, Reinigung von gasförmigen Emissionen, Müllverwertungsanlagen
  • die Abfall- und Altlastenproblematik zu verstehen (2): Altlasten, Ermittlung und Behandlung, Aufbau von Deponien und Deponiesanierung
  • Brand- und Explosionsschutz zu kennen (1): Baulicher Brandschutz, Sicherheitstechnische Kenndaten von brand- und explosionsgefährlichen Stoffen, Explosionsschutzmaßnahmen
  • Wissen zu Mobilfunk und Ökoaudit anzuwenden (3)

Umfang: 2 SWS

Lehrwerk/e

  • W. M. Willems et al.: Schallschutz – Bauakustik, 2. Auflage, Springer, 2020
  • Technische Anleitung Lärm

WebUntis Bezeichnung: AW_IMMI_Lärm
 


Inhalte:

  • Grundlagen der Akustik, z.B. Pegelrechnung, Schallleistung, Lärmwirkung
  • Berechnung der Schallausbreitung im Freien gemäß DIN EN 9613-2
  • Rechtliche Vorschriften und Anforderungen an den Lärmschutz (TA Lärm, DIN 18005)
  • Praktische Übungen, z.B. Messung der Schallleistung, Lärmmessungen, Umgang mit dem Schallpegelmessgerät, Abschätzung des Lärmschutzes nach DIN 18005, Lärmschutzberechnungen mit der Software CadnaA

Hinweis: Die praktischen Übungen werden in jedem Semester nach Interesse, Terminplan und Laborverfügbarkeit festgelegt. Der praktische Leistungsnachweis wird entsprechend angepasst.

Lernziele: Fachkompetenz

Nach der erfolgreichen Absolvierung des Teilmoduls sind die Studierenden in der Lage,

  • korrekt mit Schallpegeln zu rechnen (Addition, Subtraktion, Mittelung) (2)
  • die Schallausbreitung im Freien gemäß DIN EN 9613-2 zu berechnen (2)
  • die wichtigsten rechtlichen Vorschriften und Anforderungen an den Lärmschutz zu benennen (1)
  • Lärmpegel mit einem Schallpegelmessgerät zu messen und/oder mit Hilfe von geeigneten Software-Tools zu berechnen (2)
  • die Einhaltung der Anforderungen an den Lärmschutz für eine gegebene Situation zu bewerten (3) 

Lernziele: Persönliche Kompetenz

Nach der erfolgreichen Absolvierung des Teilmoduls sind die Studierenden in der Lage,

  • die Bedeutung sorgfältigen, selbständigen Arbeitens für Ihren Lernerfolg einzuschätzen
  • die Wichtigkeit guter Zeitplanung zu erkennen
  • die Gefahren und Chancen der Teamarbeit im Studium zu erkennen (und diese zielgerichtet optimal einzusetzen)
  • den Unterschied zwischen Verständnis und bloßer Anwendung von Lösungswegen zu erkennen 

Kommentar

  • Empfohlene Vorkenntnisse: Grundkurse Physik und Mathematik in einem Ingenieursstudiengang

Umfang: 2 SWS

Lehrwerk/e: -

WebUntis Bezeichnung: AW_IMMI_Luft


Inhalte:

  • Wirkungen von Umweltschadstoffen (Menschen, Pflanzen, Materialien)
  • Hauptschadstoffe (Quellen, Wirkungen, Entwicklung)
  • Transmission - Sekundärschadstoffe - Selbstreinigung der Atmosphäre
  • Abluftreinigung (Stäube - gasförmige Schadstoffe - biologische Abluftreinigung)
  • Messung von Immissionen und Emissionen
  • Recht der Luftreinhaltung (Bundes-Immissionsschutzgesetz und -Verordnungen, TA Luft)

Lernziele: Fachkompetenz

Nach der erfolgreichen Absolvierung des Teilmoduls sind die Studierenden in der Lage,

  • Wirkungen von Umweltschadstoffen (Menschen, Pflanzen, Materialien) zu beurteilen (3)
  • Hauptschadstoffe (Quellen, Wirkungen, Entwicklung) zu benennen (1)
  • Abläufe  der Transmission - Sekundärschadstoffe - Selbstreinigung der Atmosphäre zu verstehen (2)
  • Grundlagen der Abluftreinigung (Stäube - gasförmige Schadstoffe - biologische Abluftreinigung) zu verstehen (2)
  • Immissionen und Emissionen zu messen (3)
  • Recht der Luftreinhaltung (Bundes-Immissionsschutzgesetz und -Verordnungen, TA Luft) zu kennen (1) und einzuhalten (3)

Kommentar:

  • Die Vorlesung wird mit Beamer vorgetragen
  • Die Zusatzausbildung "Ausbildung zum Immissionsschutzbeauftragten", zu der dieses Fach gehört, ist offen nur für Studierende technischer Studiengänge 

Umfang: 2 SWS

Lehrwerk/e

  • Martin Volkmer: Radioaktivität und Strahlenschutz, Dt. Atomforum
  • C. Grupen: Grundkurs Strahlenschutz, Springer Verlag

WebUntis Bezeichnung: AW_IMMI_Strahlen


Inhalte:

Hier lernen Sie, worin die Gefährdung durch ionisierende Strahlung besteht und wie man sich und andere dagegen schützen kann – nebenbei aber auch, auf welchen Gebieten solche Strahlung sinnvoll eingesetzt wird.

10 Doppelstunden seminaristischer Unterricht, Inhalt:

  • Historischer Überblick; vor welcher „Strahlung“ muss man sich schützen ?
  • Begriff der ionisierenden Strahlung; wo tritt sie auf ? Radioaktivität, Teilchenstrahlen, Bremsstrahlung, technisches Röntgen, Radon
  • Grundlagen der Kern- und Teilchenphysik, Zerfallsarten
  • Wechselwirkung von ionisierender Strahlung, Photonen und Neutronen mit Materie und ihre Wirkung auf den Menschen (physikalisch, chemisch, biologisch, medizinisch)
  • Dosisbegriff, Risikoabschätzung
  • Rechtliche Aspekte
  • Messtechnik
  • Umgang mit radioaktiven Stoffen und ihre Anwendung in Medizin und Technik
  • Praktischer Strahlenschutz, Berechnungen und Abschätzungen

4 Doppelstunden Praktikum, Inhalt:

  • einfache, „harmlose“ Versuche zur Funktionsweise und Verwendung von Detektoren
  • Aufspüren einer kleinen Kontamination (auf Flächen und in Lebensmitteln), Röntgenstrahlung, Abschirmungen, Abstandsgesetz, Halbwertszeit, Radon etc.
  • Vorführung von Geräten und Führung durch das Atomlabor der OTH Regensburg

Lernziele: Fachkompetenz

Nach der erfolgreichen Absolvierung des Teilmoduls sind die Studierenden in der Lage,

  • die Quellen und die verschiedenen Arten ionisierender Strahlung sowie die Grundzüge ihrer Wechselwirkung mit Mensch und Materie zu kennen und zu verstehen (2)
  • das biologische Gefährdungspotential ionisierender Strahlung zu erkennen (2)
  • den Begriff der effektiven Dosis zu begreifen (1) und zu erklären (2)
  • rechtliche Aspekte zu verstehen (2)
  • mögliche Schutzmaßnahmen zu verwenden (3)
  • qualifizierte rechnerische Abschätzungen - z.B. der effektiven Dosis, für Aktivitäten und die Wirksamkeit von Abschirmungen - zu geben (3)
  • zu verstehen (3), welche der Grundlagen des Strahlenschutzes exakt sind und wo Unwägbarkeiten bestehen
  • Risiken realistisch einzuschätzen (2) und ggf. vergleichen (3)

Kommentar:

  • Bestandteil der Ausbildung zum Immissionsschutzbeauftragten, aber auch ein AW-Fach für alle.
  • Empfohlene Vorkenntnisse: Abiturkenntnisse in Mathematik, Physik und Chemie 

Umfang: 2 SWS

Lehrwerk/e: -

WebUntis Bezeichnung: AW_IMMI_Verfahren


Inhalte:

  • Vorstellung verfahrenstechnischer Methoden in der Umwelttechnik.
  • Verfahrenstechnik beschreibt den Umgang mit Stoffen - in festem, flüssigem oder gasförmigem Zustand - und den entsprechenden Gemischen.
  • Die Umwelttechnik beschreibt in den meisten Fällen die Trennung von Stoffgemischen.
  • Beispiele: Entfernen von Verunreinigungen aus Abwässern, Rauchgasentschwefelung, Kläranlagen, Filtration.
  • Die Aspekte relevanter umwelttechnischer Methoden werden aufgezeigt und ihre (meist physikalischen) Grundlagen (i.d.R. qualitativ) erarbeitet und diskutiert.
  • Der Vorlesungsstoff wird durch mehrere Laborversuche ergänzt.

Lernziele: Fachkompetenz

Nach der erfolgreichen Absolvierung des Teilmoduls sind die Studierenden in der Lage,

  • Informationen über Grundlagen der Verfahrenstechnik anzuwenden (2)
  • Arbeitstechniken für Studium und Beruf zu beherrschen (2) und an ihren eigenen Arbeitsstil anzupassen (3)
  • wissenschaftliche Ressourcen und Techniken einzusetzen, um ihren Studienerfolg zu unterstützen (3)
  • die erworbenen Informationen auf umwelttechnische Probleme zu übertragen (3) und anzuwenden (3)

Kommentar

Die Zusatzausbildung "Ausbildung zum Immissionsschutzbeauftragten", zu der dieses Fach gehört, ist offen nur für Studierende technischer Studiengänge