Sozial- und Methodenkompetenz Block II: Sozialkompetenz

Im SoSe 2021 angeboten:

  • Applied Leadership and Management Exercise
  • Human Factors: Menschliches Versagen am Arbeitsplatz
  • Teamarbeit
  • Verhalten am Arbeitsplatz: Erkennen, verstehen, fördern

Im folgenden sind Exzerpte aus dem Modulhandbuch sowie erläuternde Beschreibungen der jeweiligen Kurse zu finden.

Umfang: 2 SWS

Lehrwerk/e: 

Pflichtliteratur:

  • Afsarmanesh, Hamideh; Camarinha-Matos, Luis M.; Lucas Soares, António (Hg.) (2016). Collaboration in a Hyperconnected World. 17th IFIP WG 5.5 Working Conference on Virtual Enterprises, PRO-VE 2016, Porto, Portugal, October 3-5, 2016, Proceedings. Cham, s.l.: Springer International Publishing (IFIP Advances in Information and Communication Technology, 480). Online: http://dx.doi.org/10.1007/978-3-319-45390-3
  • Baylis, John; Smith, Steve; Owens, Patricia (2014). The globalization of world politics. An introduction to international relations. 6. edition. Oxford: Oxford Univ. Press.
  • Benkhoff, Birgit; Engelien, Martin; Meißner, Klaus; Richter, Peter (Hg.) (2011). Erfolg beim Management virtueller Organisationen. Durch Frühwarnung Risiken vermeiden. Stuttgart: Kohlhammer.

Empfohlene Literatur:

  • Antoni, C. & Syrek, C. (2017). Digitalisierung der Arbeit: Konsequenzen für Führung und Zusammenarbeit. Zeitschrift für Angewandte Organisationspsychologie (GIO), 2017, Vol.48(4), S. 247-258.
  • Olson, J. S. (2014). Working together apart: collaboration over the internet. San Rafael, California: Morgan & Claypool.

WebUntis Bezeichnung: AW_POL_APPLIED_I


Inhalte:

  • Vermittlung eines Überblicks über wichtige Felder der virtuellen Kommunikation und Zusammenarbeit
  • Grundlagenwissen zu ausgewählten Aspekten wie Management, Führung, Situational Awareness, Human Factors, agilem Projektmanagement und problemorientiertem Lernen
  • Wissenschaftliche und praktische Grundlagen der virtuellen und verteilten Kommunikation und Zusammenarbeit mit Rollen, Dynamiken und Prozessen in Teams
  • praktische Anwendung:
    • von Führung und Management von (virtuellen) Teams, besonders in dynamischen und komplexen Stress Situationen durch eine praktische Übung und Gruppenarbeiten
    • von Präsentationen und Diskussionen
  • Anwenden von IT Hard- und Software, und Informations- und Wissens- Management
  • Aufbau des Verständnisses von Analyse und Recherche Kompetenzen in interdisziplinärem Kontext
  • Aufbau von Medienkompetenz (digital literacy) und Sozialkompetenzen
  • Analyse kritischer Situationen und Erarbeitung von Handlungsalternativen

Lernziele: Fachkompetenz

Nach der erfolgreichen Absolvierung des Teilmoduls sind die Studierenden in der Lage,

  • in einem Szenario einer multinationalen Organisation in einer Krisensituation zu handeln (3)
  • Informations- und Wissensmanagement anzuwenden (3)
  • berufspraktische Anforderungen an Präsentation, Diskussion und IT Werkzeugen anzuwenden (3)
  • multidisziplinäre Analyse und Recherche durchzuführen (3)
  • organisatorisches und unternehmerisches Denken und Handeln zu beweisen (3)
  • wissenschaftliche und praktische Grundlagen der virtuellen und verteilten Kommunikation und Zusammenarbeit sowie Situational Awareness zu trainieren (3)
  • interdisziplinäre und internationale Teams zu managen und zu führen (3)
  • Zusammenspiel von Mensch-Technik-Organisation zu verstehen (1)
  • Best Practices zu entwickeln (3)
  • verschiedene Darstellungsstrukturen und Analysetechniken und deren Präsentation anzuwenden (3)
  • Erklärungs- und Lösungsalternativen für Konfliktsituationen zu entwickeln (3)

Lernziele: Persönliche Kompetenz

Nach der erfolgreichen Absolvierung des Teilmoduls sind die Studierenden in der Lage,

  • im interdisziplinären und interkulturellen Team zu kommunizieren und interagieren (3)
  • kritische Selbstreflexion zu betreiben (3)
  • mit Management und Lösungsfindung im dynamisch-komplexen Umfeld umzugehen (3)
  • Unsicherheitstoleranz zu beweisen (3)
  • Synergien in Teamarbeit zu entwickeln (3)
  • Handlungsalternativen zur Bewältigung von Konfliktsituationen zu erlangen (3)
  • interdisziplinär und kooperative zusammenzuarbeiten (3)
  • in Gruppen kooperativ zu arbeiten und zusammenhängende Präsentationen und Briefings zu erstellen. (3)
  • Feedback zu geben/empfangen (3)
  • Rollen im Team zu finden und umzusetzen (3)

Umfang: 2 SWS

Lehrwerk/e: 

Pflichtliteratur:

  • Afsarmanesh, Hamideh; Camarinha-Matos, Luis M.; Lucas Soares, António (Hg.) (2016). Collaboration in a Hyperconnected World. 17th IFIP WG 5.5 Working Conference on Virtual Enterprises, PRO-VE 2016, Porto, Portugal, October 3-5, 2016, Proceedings. Cham, s.l.: Springer International Publishing (IFIP Advances in Information and Communication Technology, 480). Online: http://dx.doi.org/10.1007/978-3-319-45390-3
  • Baylis, John; Smith, Steve; Owens, Patricia (2014). The globalization of world politics. An introduction to international relations. 6. edition. Oxford: Oxford Univ. Press.
  • Benkhoff, Birgit; Engelien, Martin; Meißner, Klaus; Richter, Peter (Hg.) (2011). Erfolg beim Management virtueller Organisationen. Durch Frühwarnung Risiken vermeiden. Stuttgart: Kohlhammer.

Empfohlene Literatur:

  • Antoni, C. & Syrek, C. (2017). Digitalisierung der Arbeit: Konsequenzen für Führung und Zusammenarbeit. Zeitschrift für Angewandte Organisationspsychologie (GIO), 2017, Vol.48(4), S. 247-258.
  • Olson, J. S. (2014). Working together apart: collaboration over the internet. San Rafael, California: Morgan & Claypool.

WebUntis Bezeichnung: AW_POL_APPLIED_II


Inhalte:

  • Vermittlung erweiterter Grundlagen über wichtige Felder der virtuellen Kommunikation und Zusammenarbeit
  • Fortgeschrittenes Wissen zu ausgewählten Aspekten wie Management, Führung, Situational Awareness, Human Factors, agilem Projektmanagement und problemorientiertem Lernen
  • Fortgeschrittene Wissenschaftliche und praktische Grundlagen der virtuellen und verteilten Kommunikation und Zusammenarbeit mit Rollen, Dynamiken und Prozessen in Teams
  • praktische Anwendung:
    • von Führung und Management von (virtuellen) Teams, besonders in dynamischen und komplexen Stress Situationen durch eine praktische Übung und Gruppenarbeiten
    • von Präsentationen und Diskussionen
    • Unterstützung der Übungsleitung sowie bei der Organisation und Durchführung der Übung
  • Anwenden von IT Hard- und Software, und Information and Knowledge Management
  • Aufbau des Verständnisses von Analyse und Recherche Kompetenzen in interdisziplinärem Kontext
  • Analyse kritischer Situationen und Erarbeitung von Handlungsalternativen
  • Unterstützung des Analyse-, Organisations- und Führungsstabes

Lernziele: Fachkompetenz

Nach der erfolgreichen Absolvierung des Teilmoduls sind die Studierenden in der Lage,

  • in einem Szenario einer multinationalen Organisation in einer Krisensituation zu handeln (3)
  • Informations- und Wissensmanagement anzuwenden (3)
  • berufspraktische Anforderungen an Präsentation, Diskussion und IT Werkzeugen anzuwenden (3)
  • multidisziplinäre Analyse und Recherche durchzuführen (3)
  • organisatorisches und unternehmerisches Denken und Handeln zu beweisen (3)
  • wissenschaftliche und praktische Grundlagen der virtuellen und verteilten Kommunikation und Zusammenarbeit sowie Situational Awareness zu trainieren (3)
  • interdisziplinäre und internationale Teams zu managen und zu führen (3)
  • Zusammenspiel von Mensch-Technik-Organisation zu verstehen (1)
  • Best Practices zu entwickeln (3)
  • verschiedene Darstellungsstrukturen und Analysetechniken und deren Präsentation anzuwenden (3)
  • Erklärungs- und Lösungsalternativen für Konfliktsituationen zu entwickeln (3)

Lernziele: Persönliche Kompetenz

Nach der erfolgreichen Absolvierung des Teilmoduls sind die Studierenden in der Lage,

  • im interdisziplinären und interkulturellen Team zu kommunizieren und interagieren (3)
  • kritische Selbstreflexion zu betreiben (3)
  • mit Management und Lösungsfindung im dynamisch-komplexen Umfeld umzugehen (3)
  • Unsicherheitstoleranz zu beweisen (3)
  • Synergien in Teamarbeit zu entwickeln (3)
  • Handlungsalternativen zur Bewältigung von Konfliktsituationen zu erlangen (3)
  • interdisziplinär und kooperative zusammenzuarbeiten (3)
  • in Gruppen kooperativ zu arbeiten und zusammenhängende Präsentationen und Briefings zu erstellen. (3)
  • Feedback zu geben/empfangen (3)
  • Rollen im Team zu finden und umzusetzen (3)

Umfang: 2 SWS

Lehrwerk/e

  • Antoni, C. & Syrek, C. (2017). Digitalisierung der Arbeit: Konsequenzen für Führung und Zusammenarbeit. Zeitschrift für Angewandte Organisationspsychologie (GIO), 2017, Vol.48(4), S. 247-258.
  • Olson, J. S. (2014). Working together apart: collaboration over the internet. San Rafael, California: Morgan & Claypool. 

WebUntis Bezeichnung: AW_SOZMETH_2_DGT


Inhalte:

Digitale Teamarbeit nimmt – abhängig von der Branche - einen nicht unerheblichen Teil im Beruf ein. Auch in Schule und Studium spielt digitale Teamarbeit eine Rolle. Dieses Seminar ist interaktiv ausgebaut. Es vermittelt Grundwissen und hilfreiche Instrumente für die virtuelle Teamarbeit und gibt den Teilnehmer*innen die Möglichkeit, eigene Erfahrungen zur Teamarbeit zu sammeln und diese zu reflektieren.

Thematischer Überblick

  1. Relevanz der digitalen Teamarbeit für Studium und Beruf
  2. Soziale und ethische Aspekte digitaler Teamarbeit
  3. Basistätigkeiten in der digitalen Teamarbeit (Sammeln - Erstellen – Bearbeiten – Austausch – Ablegen)
  4. Nutzen und Implikationen

Die Studierenden erstellen in einem Team Inhalte für eine Webpage. Sie durchlaufen die verschiedenen Phasen der Teambildung. Für die relevanten Prozesse nutzen sie gängige Unternehmenssoftware. Die Teilnehmer*innen wenden dazu die digitalen Basistätigkeiten an. Der Kurs umfasst fünf Präsenztermine an der OTH Regensburg sowie drei Termine für Online-Präsentationen. Die Zeit zwischen den Terminen wird zur digitalen Teamarbeit genutzt.

Lernziele: Fachkompetenz

Nach der erfolgreichen Absolvierung des Teilmoduls sind die Studierenden in der Lage,

  • aktuelles und fundiertes Wissen über die Vor- und Nachteile der digitalen Teamarbeit anzuwenden (3).
  • Unterschiede zur stationären Teamarbeit zu benennen. (1)
  • verschiedene Software-Lösungen einzusetzen, die kostenlos zur Verfügung gestellt wird. So präsentieren sie zum Beispiel Zwischenergebnisse mit Adobe Connect (Zugang über GRIPS) im Rahmen einer Online-Präsentation (3)
  • für Absprachen und Abstimmungen m virtuellen Raum zu kommunizieren (3)
  • online Inhalte zu erstellen und im Team zu bearbeiten (3)

Lernziele: Persönliche Kompetenz

Nach der erfolgreichen Absolvierung des Teilmoduls sind die Studierenden in der Lage,

  • in virtuellen Teams sich mit anderen Teammitgliedern abzustimmen und Aufgaben zu erledigen (3)
  • die eigene Rolle zu reflektieren und auch bei Implikationen eigene Lösungen zu entwickeln und anzuwenden (3)

Kommentar:

  • Anrechnung im studienbegleitenden Zertifikat „GROW4DIGITAL“.
  • Ggf. Anrechnung in anderen Studiengängen (s. SPO).
  • Die Veranstaltung ist Teil der Zusatzausbildung Sozial- und Methodenkompetenz "Soft Skills"

Umfang: 2 SWS

Lehrwerk/e: -

WebUntis Bezeichnung: AW_SOZMETH_2_FÜK


Inhalte:

Karriere machen beginnt mit dem 1. Schritt. Aufstieg und Erfüllung im Beruf verlangen neben profunden fachlichen Kenntnissen die Entwicklung sog. Soft Skills. Gefordert werden gute soziale und kommunikative Kompetenzen, Bereitschaft Verantwortung zu übernehmen, Teamfähigkeit, Engagement, Ausdauer, Phantasie etc.

Das bedeutet Standortbestimmung:

  • Wo liegen meine Stärken und Schwächen?
  • Was passt zu mir, was vielleicht nicht?
  • Welche meiner Fähigkeiten möchte ich weiterentwickeln?
  • Welches Handwerkszeug fehlt?

Das Seminar wird Ihnen Gelegenheit bieten:

  • Rollenverhalten im Team zu erproben
  • Selbst- und Fremdwahrnehmung zu schulen
  • Mit Elementen der Körpersprache zu experimentieren
  • Methoden des sozialen Feedbacks kennenzulernen und damit umzugehen

Die vorgesehenen Methoden sind hierzu:

  • Vortrag
  • Rollen- und Planspiele
  • Gruppenarbeit
  • Übungen

Spielen ist die effektivste Methode des Lernens. Spielen heißt mit Freude aber auch mit Ernst ausprobieren, riskieren, nach Lösungen suchen und Fehler machen dürfen. Das geschieht nur in einer zutiefst wertschätzenden, die Individualität der Einzelnen achtenden, Umgebung. Der Kurs erfordert Freude an der Herausforderung und Ihre Bereitschaft sich aktiv auf Rollenspiele und Gesprächssituationen einzulassen! Investieren Sie heute spielerisch in Ihre Persönlichkeitsentwicklung, dann schöpfen Sie morgen lachend aus Ihren Ressourcen.

Herr Dr. Kestler (Geschäftsf. Barmherzige Brüder) wird in diesem Seminar einen Vortrag über seine Art zu führen halten. Gerne wird er auf Ihre Fragen eingehen.

Lernziele: Fachkompetenz

Nach der erfolgreichen Absolvierung des Teilmoduls sind die Studierenden in der Lage,

  • ihre Stärken und Schwächen zu identifizieren (2)
  • Rollenverhalten im Team zu erproben (2)
  • Selbst- und Fremdwahrnehmung zu schulen (3)
  • mit Elementen der Körpersprache zu experimentieren (3)
  • Methoden des sozialen Feedbacks kennenzulernen und damit umzugehen (3)

Kommentar:

Die Veranstaltung ist Teil der Zusatzausbildung Sozial- und Methodenkompetenz "Soft Skills" 

Umfang: 2 SWS

Lehrwerk/e: Badke-Schaub, P., Hofinger, G. & Lauche, K. (2012). Human Factors: Psychologie sicheren Handelns in Risikobranchen. Heidelberg: Springer.

WebUntis Bezeichnung: AW_SOZMETH_2_HUMAN_F


Inhalte:

  • Wieso ereignen sich Flugunglücke wie in Überlingen (2000)?
  • Wie kommt es zu Reaktorkatastrophen wie in Tschernobyl (1986)?
  • Warum kentern Schiffe wie die Herald of Free Enterprise (1987)?
  • Basierend auf dem MTO-Modell (Mensch-Technik-Organisation) (Hawkins, 1987) werden Risikofaktoren für unsicheres Handeln betrachtet. Bei der Analyse von realen Fallbeispielen aus verschiedenen Branchen kommen das SHELL-Modell (Edwards, 1972) sowie das Käsescheibenmodell (Reason, 1990) zum Einsatz. Anschließend wird abgeleitet, wie sicheres Handeln im organisationalen Kontext wahrscheinlicher gemacht werden kann.

Lernziele: Fachkompetenz

Nach der erfolgreichen Absolvierung des Teilmoduls sind die Studierenden in der Lage,

  • Faktoren für sicheres und unsicheres Handeln am Arbeitsplatz zu identifizieren (3)
  • das Zusammenspiel von Mensch, Technik und Organisation bei Verhaltensweisen am Arbeitsplatz zu erkennen (2)
  • verschiedene theoretische Analysemodelle auf die Praxis unabhängig von der Branche und den Arbeitstätigkeiten anzuwenden. (3)
  • Stellhebel für die Förderung einer Sicherheitskultur in Organisationen zu identifizieren  (3)
  • Einflüsse es auf menschliches Handeln am Arbeitsplatz zu verstehen (2)

Umfang: 2 SWS

Lehrwerk/e: 

  • Gührs, M., Nowak, C. (2006). Das konstruktive Gespräch. Meezen: Limmer.
  • Kreyenberg, J. (2005). Handbuch Konflikt-Management.  Berlin: Cornelsen.
  • Glasl, F. (2004). Konfliktmanagement. Bern: Haupt.
  • Faller, K., Kerntke, W., Wackmann, M. (2009). Konflikte selber lösen. Mülheim an der Ruhr: Verl. An der Ruhr.
  • Dick, R. van, West, M.A. (2005). Teamwork, Teamdiagnose, Teamentwicklung. Göttingen: Hogrefe.
  • Ellhöfer, P.R. (2007). Gruppendynamik und soziales Lernen. Stuttgart: Lucius & Lucius.
  • Pink, R. (2007). Kompetenz im Konflikt. Weinheim: Beltz.
  • Tries, J., Reinhardt, R. (2008). Konflikt- und Verhandlungsmanagement. Berlin: Springer.
  • Allhoff, W.,  (2006). Rhetorik & Kommunikation. München: Reinhardt.

WebUntis Bezeichnung: AW_SOZMETH_2_KKM


Inhalte:

Konflikte gehören im Privaten wie auch Beruflichen zu unserem täglichen Leben. Allerdings werden sie meist als zeitraubend, stressig oder unangenehm empfunden und nur ungern angepackt. In diesem Seminar lernen Sie, wodurch Konflikte entstehen, wie Sie diese durch konstruktive Kommunikation gewinnbringend lösen und Kritik so äußern, dass Ihr*e Gesprächspartner*in sie als wertvoll annehmen kann. In Rollenspielen werden Sie die erlernten Strategien zum Konfliktmanagement praktisch umsetzen.

Inhalte:

  • Ursachen und Formen von Konflikten
  • Kommunikationsmodelle
  • Gesprächsleitfaden für Kritik- und Konfliktgespräche
  • Konflikteskalation
  • Körpersprache
  • Feedback

Lernziele: Fachkompetenz

Nach der erfolgreichen Absolvierung des Teilmoduls sind die Studierenden in der Lage,

  • Theorien zu Gesprächsführung anzuwenden (3)
  • Kommunikationsmodelle zu verwenden (3)
  • Gesprächsleitfaden für Kritik- und Konfliktgespräche zu kennen (2)
  • Phasen eines Konfliktgesprächs zu erkennen (1)
  • Eskalationsmodelle zu benennen (1)
  • aktiv Kritik- und Konfliktgespräche durchzuführen (3)
  • Gespräche zu leiten (3)
  • durch entsprechendes Wissen zum Konfliktmanagement an die Situation angepasste Interventionsmethoden zur Konfliktbearbeitung auszuwählen. (3)

Lernziele: Persönliche Kompetenz

Nach der erfolgreichen Absolvierung des Teilmoduls sind die Studierenden in der Lage,

  • Körpersprache zu interpretieren (3)
  • Feedback zu geben (3)

Kommentar:

Die Veranstaltung ist Teil der Zusatzausbildung Sozial- und Methodenkompetenz "Soft Skills" 

Umfang: 2 SWS

Lehrwerk/e: -

WebUntis Bezeichnung: AW_SOZMETH_2_MF


Inhalte:

  • Delegieren kann man lernen
  • Führungsstil & Glaubwürdigkeit
  • Mitarbeiter*innengespräche
  • Kommunikation & Wertschätzung
  • Führung ganz praktisch
  • Disziplin & Autorität

Lernziele: Fachkompetenz

Nach der erfolgreichen Absolvierung des Teilmoduls sind die Studierenden in der Lage,

  • verschiedene Führungsstile zu erkennen (1)
  • Disziplin und Autorität zu erkennen (1)
  • Mitarbeitergespräche zu führen (3)
  • Aufgaben zu delegieren (3)
  • glaubwürdig und wertschätzend zu kommunizieren (3)
  • Führungsaufgaben zu übernehmen. (3)

Kommentar:

Die Veranstaltung ist Teil der Zusatzausbildung Sozial- und Methodenkompetenz "Soft Skills" 

Umfang: 2 SWS

Lehrwerk/e: -

WebUntis Bezeichnung: AW_SOZMETH_2_SSEMZ


Inhalte: 

In diesem Kurs geht es um das Erlernen zirzensischer Handgeschicklichkeiten (Jonglage mit Bällen, Diabolo, Tellerdrehen). Es geht um Üben, Wiederholen, mit Frustration umgehen lernen, Freuen, Genießen, Vorführen, Feedback erleben, Neues ausprobieren, Wirkung erzielen, Erfolg erleben.

Denn es ist nicht nur allein die Zirkustechnik, die Sie trainieren: Sie verbessern zwar Ihr Körperbewußtsein, Ihre Koordinationsfähigkeit und Geschicklichkeit, aber trainieren auch Ihre Kommunikationsfähigkeit, Ihr Durchhalte- und Einfühlungsvermögen und Wahrnehmungsfähigkeit, also Ihre Sozialkompetenz. Denn Zirkus findet nicht alleine statt.

Sie werden andere und sich selbst (an)erkennen, gemeinsam üben und gemeinsam auftreten. Wir entdecken mit Übungen aus dem Körpertheater die eigene Wirkung vor anderen und finden Möglichkeiten zur effektvollen Inszenierung. Wir finden heraus, was es braucht, um sich auf der Bühne wohl zu fühlen und Kontakt zum Publikum herzustellen. Denn auch das Leben außerhalb des Kurses hat immer wieder Bühnen, auf denen wir unser Können zeigen wollen oder müssen.

Auf Ihren großen Auftritt zum Schluss werden Sie im Kurs Stück für Stück hinarbeiten und dabei begleitet. Eigenes Engagement und Mut sind hier von Ihnen gefordert. Sie werden belohnt mit Spaß und stärkenden Erlebnissen mit sich selbst und mit anderen.

Lernziele: Fachkompetenz

Nach der erfolgreichen Absolvierung des Teilmoduls sind die Studierenden in der Lage,

  • zirzensische Handgeschicklichkeiten (Jonglage mit Bällen, Diabolo, Tellerdrehen) zu erlernen (3)
  • ihr Körperbewusstsein, Ihre Koordinationsfähigkeit und Geschicklichkeit zu verbessern (3)
  • mit Übungen aus dem Körpertheater die eigene Wirkung vor anderen zu erproben (2)
  • sich auf der Bühne wohl zu fühlen und Kontakt zum Publikum herzustellen (3)

Lernziele: Persönliche Kompetenz

Nach der erfolgreichen Absolvierung des Teilmoduls sind die Studierenden in der Lage,

  • mit Frustration umzugehen (3)
  • Kommunikationsfähigkeit, Durchhalte- und Einfühlungsvermögen und Wahrnehmungsfähigkeit zu verbessern (3)

Kommentar:

Die Veranstaltung ist Teil der Zusatzausbildung Sozial- und Methodenkompetenz "Soft Skills" 

Umfang: 2 SWS

Lehrwerk/e: 

  • Beck, F. (2016). Teamarbeit, Teampsychologie, Teamentwicklung. Berlin: Springer
  • Brodbeck, F. C. & Guillaume, Y. R. F. (2010). Arbeiten in Gruppen. In U. Kleinbeck & K.-H.
  • Schmidt (Hrsg.), Arbeitspsychologie (S. 215-284). Göttingen: Hogrefe.
  • West, M. A. & Dick, R. (2013). Teamwork, Teamdiagnose, Teamentwicklung (2. Aufl.). Göttingen: Hogrefe.

Aktuelle Literaturhinweise zu den einzelnen Themen werden während der Veranstaltung genannt und fortlaufend aktualisiert.

WebUntis Bezeichnung: AW_SOZMETH_2_TA


Inhalte:

In diesem Seminar beschäftigen wir uns damit, was unter Teamarbeit zu verstehen ist, wann wir diese als erfolgreich bezeichnen und welche Bedeutung erfolgreiche Teamarbeit in der derzeitigen Arbeitswelt einnimmt. Wir überdenken, unter welchen Bedingungen wir selbst gerne im Team arbeiten und was in diesem Zusammenhang zur Zufriedenheit notwendig ist.

Wir besprechen Einflussfaktoren, die auf dem Weg zu erfolgreicher Teamarbeit eine Rolle spielen – auf Ebene des*der Einzelnen, der Gruppe und bezüglich der anzutreffenden bzw. zu schaffenden Rahmenbedingungen. Zudem beschäftigen wir uns mit Erfolgsfaktoren und möglichen „Stolpersteinen“ im Rahmen der Teamarbeit und damit, wie „Höchstleistung“ gefördert werden kann.

Phasen des fachlichen Inputs wechseln sich in diesem Seminar ab mit der Möglichkeit, sich über die Themen praxisnah auszutauschen. Die Teilnehmer*innen erhalten zudem Gelegenheit, sich und ihre Verhaltensweisen zu reflektieren und Feedback untereinander zu geben und zu erhalten.

Lernziele: Fachkompetenz

Nach der erfolgreichen Absolvierung des Teilmoduls sind die Studierenden in der Lage,

  • den Begriff Teamarbeit zu definieren, die Bedeutung von Teamarbeit in der derzeitigen Arbeitswelt einzuordnen und mögliche Kriterien zu nennen, anhand derer Teamerfolge sichtbar gemacht werden können (2)
  • Einflussfaktoren zu beschreiben, die auf dem Weg zu erfolgreicher Teamarbeit eine Rolle spielen (2)
  • zu beschreiben, welche Konflikte auftreten können (2)
  • die Bedeutung von Persönlichkeitsmodellen und Verhaltensstilen für die Zusammenarbeit im Team einordnen zu können (3)
  • verschiedene Rollen zu beschreiben, welche Teammitglieder einnehmen können (u.a. Team-Rollen nach Belbin) (2)
  • die Begriffe Leistungsfähigkeit/Leistungsbereitschaft und Motivation und deren Wirkung auf erfolgreiche Teamarbeit beschreiben zu können (u.a. 2-Faktoren-Theorie nach Herzberg/Bedürfnispyramide nach Maslow) (2)
  • Grundlagen der Gruppendynamik zu beschreiben (u.a. Team-Uhr nach Tuckman) (2)
  • den Einfluss organisatorischer Rahmenbedingungen auf die Teamarbeit (u.a. Strukturen/Regelungen, Zielsetzung, Gestaltung des Umfelds/der Arbeitsaufgabe, Vorgehen der Führungskraft) einordnen zu können (3)
  • Besonderheiten bei der Zusammenarbeit von Teams zu erläutern (u.a. altersheterogene Arbeitsgruppen, unterschiedliche Unternehmenskulturen, Zusammenarbeit auf Distanz, Zusammenarbeit unter Stressbedingungen) (2)

Lernziele: Persönliche Kompetenz

Nach der erfolgreichen Absolvierung des Teilmoduls sind die Studierenden in der Lage,

  • zu definieren, was ihnen selbst bei der Arbeit im Team wichtig ist/wann sie zufrieden bzw. glücklich sind/wie sie dies erkennen und welche Folgen dies hat (2)
  • zu beschreiben, wie sie auf eine erfolgreiche Teamarbeit Einfluss nehmen und sich selbst bestmöglich ins Team einbringen können (Themen u.a. XY-Theorie nach McGregor, Transaktionsanalyse, Schlüsselqualifikationen, Verhaltensstile, Selbst-/Zeitmanagement) (3)
  • Konflikte zu erkennen und mit diesen umzugehen (u.a. Besprechung der Themen Wichtigkeit des Umgangs mit Konflikten, Möglichkeiten der Konflikt-Prävention) (3)
  • Teammeetings/Besprechungen so zu gestalten, dass dies die Zusammenarbeit im Team fördert (3)
  • sich bewusst zu machen, was sie selbst zu „Höchstleistung“ motiviert und wie es gelingen kann, Kolleginnen und Kollegen/Mitarbeiter*innen zu „Höchstleistung“ zu motivieren (2)
  • Möglichkeiten der Einflussnahme auf gruppendynamische Prozesse im Team zu erkennen und zu nutzen (3)
  • Grundlagen der Kommunikation zur Förderung guter Teamarbeit zu beherrschen (Inhalte u.a. Johari-Fenster, Feedback geben und nehmen, Kommunikationsquadrat nach Schulz von Thun, Transaktionsanalyse, Information als Motivator) (3)
  • mit Besonderheiten bei der Zusammenarbeit im Team umgehen zu können (z. B. altersheterogene Arbeitsgruppen, unterschiedliche Unternehmenskulturen, Zusammenarbeit auf Distanz) (3)
  • Veränderungsprozesse erfolgreich durchzuführen (u.a. Drei-Zonen-Modell) (3)

Kommentar: 

Die Veranstaltung ist Teil der Zusatzausbildung Sozial- und Methodenkompetenz "Soft Skills" 

Umfang: 2 SWS

Lehrwerk/e:  Aktuelle Literaturhinweise zu den einzelnen Themen werden jeweils in den Sitzungen genannt und fortlaufend aktualisiert.

WebUntis Bezeichnung: AW_SOZMETH_2_VERH_AR


Inhalte:

Mitarbeiter*innen zeigen am Arbeitsplatz unterschiedliche Verhaltensweisen. Beispielsweise sind manche Menschen hoch motiviert und zeigen ein überdurchschnittliches Engagement bei der Arbeit, andere Menschen begegnen ihrer Arbeit mit wenig Elan oder legen sogar kontraproduktive Verhaltensweisen an den Tag. Im Fokus dieser Veranstaltung steht das Erleben und Verhalten von Menschen am Arbeitsplatz in ihren unterschiedlichen Facetten. Um diese nicht nur erkennen und erklären zu können, sondern auch um Ansatzhebel für die Verhaltensmodifikation identifizieren zu können, werden in der Veranstaltung Antworten auf folgende Beispielfragen erarbeitet:

  • Welche Formen von Arbeitszufriedenheit gibt es und wie kann diese gefördert werden?
  • Ist Stress immer negativ? Wie kann ich das Wohlbefinden im Arbeitskontext steigern?
  • Wie gehe ich mit Arbeitssucht um?
  • Woran erkenne ich kontraproduktives Arbeitsverhalten und wie vermeide ich dieses?
  • Welchen Einfluss hat das Privatleben auf das Arbeitsverhalten und umgekehrt?

Lernziele: Fachkompetenz

Nach der erfolgreichen Absolvierung des Teilmoduls sind die Studierenden in der Lage,

  • unterschiedliche Verhaltensweisen am Arbeitsplatz zu erkennen (2)
  • Modelle, Methoden und Instrumente (z.B. in einer künftigen Führungsrolle oder Tätigkeit im Human Resource-Bereich) anzuwenden. (3)
  • eine förderliche Arbeitsumgebung zu schaffen (3)
  • positive bzw. erwünschte Verhaltensweisen am Arbeitsplatz zu fördern und kontraproduktive Arbeitsweisen zu vermeiden bzw. reduzieren. (3)