Sozial- und Methodenkompetenz Block V: Methodenkompetenz

Im WiSe 2021/2022 angeboten:

  • Arbeitstechniken
  • Design Thinking
  • Selbstführung: Ja klar! Aber wie?
  • Qualitätsmanagement

Im folgenden sind Exzerpte aus dem Modulhandbuch sowie erläuternde Beschreibungen der jeweiligen Kurse zu finden.

Umfang: 2 SWS 

Lehrwerk/e: 

 Skript: Folien der Sitzungen

  • Dahm, J. (2005). Schlüsselkompetenzen der Zukunft. Was im Berufsleben zählt. München: Volk Verlag.
  • Deutscher   Manager-Verband   e.V.   (Hrsg.)   (2004).  Handbuch   Soft   Skills.   Zürich: Hochschulverlag AG an der ETH Zürich.
  • Moritz, A. &Rimbach, F. (2006). Soft Skills für Young Professionals. Alles, was Sie für Ihre Karriere brauchen. Offenburg: GABAL.
  • Schiffer, P. &v. d. Linde, B. (2002). Mit Soft Skills mehr erreichen. Trainieren Sie Ihre sozialen Kompetenzen. München: Redline Wirtschaft bei Verlag Moderne Industrie.

Aktuelle Literaturhinweise zu den einzelnen Themen werden jeweils in den Sitzungen genannt und fortlaufend aktualisiert.

WebUntis Bezeichnung: AW_SOZMETH_5_AT


Inhalte:

Wie bewältige ich meine Aufgaben erfolgreich? Wie setze ich meine knappe Zeit am besten ein? Welche Arbeitstechniken helfen mir dabei? Und welche Arbeitstechniken haben sich bei Teamarbeit bewährt?

Das sind die Themen dieses Seminars:

  • Ziele setzen, sich motivieren
  • Sich selbst und seine Arbeit organisieren, Zeit planen
  • Infrastruktur schaffen, Informationskompetenz ausbauen
  • Projekte planen – Effektiv im Team arbeiten
  • Effektiv lernen – für Studium und Beruf
  • (Sich) entscheiden – rational und emotional
  • Neue Ideen finden (mit Kreativitätstechniken)

An Beispielen probieren Sie die Arbeitstechniken aus. Gerne können Sie eigene Arbeitsvorhaben ins Seminar einbringen.

Lernziele: Fachkompetenz

Nach der erfolgreichen Absolvierung des Teilmoduls sind die Studierenden in der Lage,

  • Arbeitstechniken für Studium und Beruf einzusetzen und sie an ihren eigenen Arbeitsstil anzupassen (3)
  • wissenschaftlich fundierte Ressourcen und Techniken einzusetzen, um ihren Studienerfolg zu unterstützen (2) und verfügen über aktuelles und fundiertes Wissen über relevante Arbeitstechniken (für Einzel- und Gruppenarbeit) (2)

Lernziele: Persönliche Kompetenz

Nach der erfolgreichen Absolvierung des Teilmoduls sind die Studierenden in der Lage,

  • angemessenes Feedback in Gruppenübungen zu erhalten, zu geben und anzuwenden (2)
  • unterschiedliche Rollen im Team einzunehmen (z.B. Leitung, Projektmitglied) (3)

Kommentar:

  • Die praktische Übung und Anwendung erfolgt an Beispielen und Aufgaben aus der Praxis.
  • Die Veranstaltung ist Teil der Zusatzausbildung Sozial- und Methodenkompetenz „Soft Skills“

Umfang: 2 SWS

Lehrwerk/e: -

WebUntis Bezeichnung: AW_SOZMETH_5_DT


Inhalte:

Design-thinking: zeitgemäße Instrumente für die Entwicklung innovativer Projekte, Produkte, Prozesse

Entwicklung und Management von Projekten, Produkten und auch Prozessen werden immer komplexer und erfordern unabhängig von Art, Fachdisziplin oder Arbeitsumfeld neben fachlichen, methodischen und sozialen Kompetenzen oftmals viel Kreativität und die richtige konzeptionelle Herangehensweise.

Nicht nur die Kultur- und Kreativwirtschaft, sondern auch klassische Unternehmen, Städte und Gemeinden, öffentliche Einrichtungen, Forschung und Wissenschaft haben inzwischen erkannt, dass disruptive Strategien, neue Formen der Partizipation und die Visualisierung von Ideen "out-of-the-box" Entwicklungsprozesse anstoßen können. In diesem Zusammenhang tauchen Schlagworte wie Design-thinking, Graphic-recording, Mind-mapping, Crowd-sourcing u.a. auf, die aktuell sehr in Mode sind.

Doch was verbirgt sich hinter diesem schicken Vokabular? Wie lassen sich die Instrumente in Wirtschaft und Technik, Stadtplanung und Architektur, Tourismus, Freizeit, Soziales o.a. Fachgebieten gezielt einsetzen, um spannende Projekte oder neue Produkte zu entwickeln? Welche Knöpfe müssen gedrückt werden, damit unser Gehirn die gewünschte Kreativität freisetzt? Wie können aus verrückten Ideen anwendungsorientierte Konzepte entstehen, die nicht nur Entscheidungsträger überzeugen, sondern sich auch in die Praxis überführen lassen? Welcher analoger und digitaler Hilfsmittel, Werkzeuge oder Partner*innen können wir uns dabei bedienen, wie begegnen wir möglichen Konflikten in Transformations- und Changeprozessen u.v.m.?

Das neue AW-Fach bietet ein Experimentierfeld, sich mit zeitgemäßen kreativen Arbeitstechniken zu beschäftigen. Hierfür werden schrittweise der methodische Hintergrund vermittelt und anhand verschiedener Case-Studies Anwendungsbeispiele interaktiv simuliert bzw. trainiert. Im Rahmen einer Projektarbeit soll ein konkretes Projekt "designt" werden, das präsentiert und bewertet wird.

Lernziele: Fachkompetenz

Nach der erfolgreichen Absolvierung des Teilmoduls sind die Studierenden in der Lage,

  • sich mit zeitgemäßen kreativen Arbeitstechniken zu beschäftigen (3)
  • methodischen Hintergrund anzuwenden (3)
  • anhand verschiedener Case-Studies Anwendungsbeispiele interaktiv zu trainieren (3)
  • ein konkretes Projekt zu designen (3)

Kommentar:

DOZENT: Thomas Kästle, Dipl.-Bw. (FH), Sachverständiger, Hochschuldozent, Autor, Founder/CEO der eloprop GmbH Regensburg, Initiator zahlreicher innovativer Projekte und Einrichtungen

Keine besonderen fachlichen oder gestalterischen Vorkenntnisse erforderlich! 

Umfang: 2 SWS

Lehrwerk/e: Ergänzende Literatur Gilly Salmon etc.

WebUntis Bezeichnung: AW_SOZMETH_5_ETUT


Inhalte:

Wie können digitale Lerninhalte interaktive und attraktiv gestaltet werden? Was muss bei der Erstellung beachtet werden?

  • Gestaltungsgrundlagen (Medien)
  • Gestaltungsmöglichkeiten (Interaktionen)
  • Video und Audio Basics
  • Kommunikation im Internet (allgemein und in Videokonferenzen)
  • Grundlagen des Learning Management Systems moodle
  • Rechtliches Grundlagen (Urheberrecht, Datenschutz und CC Lizenzen)
  • Barrierefreiheit
  • Motivationstechniken  

Lernziele: Fachkompetenz

Nach der erfolgreichen Absolvierung des Teilmoduls sind die Studierenden in der Lage,

  • eine eigene Lerneinheit zu erstellen (3)
  • die verschiedenen Lernaktivitäten im LMS moodle anzulegen (2)
  • zwischen den verschiedenen Lizenzarten zu unterscheiden (1)
  • die an der OTH Regensburg gängigen Tools zu nutzen (2)
  • online Lehrangebote zu betreuen (2)

Lernziele: Persönliche Kompetenz

Nach der erfolgreichen Absolvierung des Teilmoduls sind die Studierenden in der Lage,

  • selbstständig online Projekte zu bearbeiten (3)
  • effektiv online zu kommunizieren (2)
  • Onlinearbeit motivierend anzuleiten (2)
  • Online vor einem Publikum zu präsentieren (1)
  • Fachbegriffe des Lernens und Lehrens korrekt zu verwenden (2)

Kommentar:

In diesem Kurs wird hauptsächlich eigenständig an einem Projekt gearbeitet.

Umfang: 2 SWS

Lehrwerk/e: 

 

  • Book: Richard Saferstein, Criminalistics, 13th edition, Pearson Verlag, available online to rent
  • Powerpoint slides of Lectures

WebUntis Bezeichnung: AW_SOZMETH_5_F_S_E


Inhalte:

Forensic Science is based on the inductive reasoning process. In an inductive reasoning process hypotheses are formed on the basis of data. This process is used in all sciences. In Forensics, where the lives of human beings are at stake it is especially important to weigh evidence carefully and logically, and not jump to false conclusions. A fair process can only be achieved by a proper investigation during which evidence was handled diligently and during which logical and quantitative conclusions were drawn carefully and responsibly. 
You will explore various types of evidence, e.g. eye witness testimony, fingerprints, blood groups and blood spatter, etc.. and discuss their reliability and their statistical value. Emphasis is put on documenting the work done in graphs, photos and in written form. Quantitative reasoning will be applied when you discuss the meaning and the value of graphs. You will have to find the appropriate data from statistical information, apply it correctly and interpret how the data influence the conclusions you can draw about the guilt or innocence of a suspect.

Lernziele: Fachkompetenz

Nach der erfolgreichen Absolvierung des Teilmoduls sind die Studierenden in der Lage,

  • To explain the role of science in Forensics (1)
  • To identify the different steps of the scientific method (2)
  • To interpret graphs and bar charts (3)
  • To describe the characteristics of various types of evidence (3)
  • To assess the statistical value of various types of evidence (3)
  • To draw inferences about the guilt or innocence of a suspect by using quantitative and logical considerations (3)

Lernziele: Persönliche Kompetenz

Nach der erfolgreichen Absolvierung des Teilmoduls sind die Studierenden in der Lage,

  • To work in a team (2)
  • To Provide appropriate feedback to team members (2)

Umfang: 2 SWS

Lehrwerk/e: 

Handouts des Dozenten

WebUntis Bezeichnung: AW_SOZMETH_5_GMF


Inhalte:

  • Vermittlung der theoretischen Grundlagen der Sekundär- und Primärforschungsmethoden sowie der Rolle der Marktforschung für unternehmerische Entscheidungen, insbesondere im Marketing von Produkten und Dienstleistungen. 
  • Kompetenz in der Bewertung der Qualität von Marktforschungsstudien 
  • Erstellung eines Fragebogens zum Zwecke der Konsumentenbefragung anhand eines Praxisprojekts in Kleingruppen und anschließende Präsentation und Diskussion des Entwurfs im Plenum. Soweit möglich, findet das Praxisprojekt in Kooperation mit einem Unternehmens der Wirtschaft statt.

Lernziele: Fachkompetenz

Nach der erfolgreichen Absolvierung des Teilmoduls sind die Studierenden in der Lage,

  • einen umfassenden Überblick Sekundär- und Primärforschung als Methoden der Marktforschung zu verwenden (2)
  • problemgerecht zu entscheiden, wann welche Methode zum Einsatz kommt. (3)
  • eine Konsumentenbefragung zu planen und durchzuführen. (3)
  • einen Fragebogen als valides, reliables und objektives Messinstrument zu erstellen. (3)
  • Marktforschungsergebnisse schriftlich und mündlich professionell zu präsentieren. (3)
  • als Rezipienten von Marktforschungsstudien deren Seriosität fachlich zu bewerten. (3)

Kommentar:

  • Optionale, für das Bestehen der Prüfung nicht relevante Vertiefung des Stoffes auch über das Kursende hinaus über eine für diesen Zweck eingerichtete Facebook-Gruppe.
  • Die Veranstaltung ist Teil der Zusatzausbildung Sozial- und Methodenkompetenz "Soft Skills" 

Umfang: 2 SWS

Lehrwerk/e: 

Skript in GRIPS, alle Bücher mit dem Titel "Physik"

WebUntis Bezeichnung: AW_SOZMETH_5_GNAT


Inhalte:

Der Kurs richtet sich an Studierende, die im Studium keine Physik haben und die oft die Physik bereits im Gymnasium abgewählt hatten. Er soll helfen naturwissenschaftliches Denken zu nachzuvollziehen :

  1. Bedeutung Zahlenachse in Mathematik und Physik
  2. Einführung von Parametern mit Einheiten
  3. Addition und Subtraktion von Parametern
  4. Multiplikation und Division von Parametern
  5. Bedeutung der Potenzrechnung und der Logarithmen
  6. Differenzieren und Integrieren von Parametern
  7. Bedeutung von Vektoren
  8. Energieerhaltungssatz
  9. Ohmsches Gesetz
  10. Genauigkeit von Messungen und Berechnungen
  11. Beispiele die Studierende selbst finden

Lernziele: Fachkompetenz

Nach der erfolgreichen Absolvierung des Teilmoduls sind die Studierenden in der Lage,

  • bei Problemen die relevanten Parameter zu erkennen (2-3)
  • Parameter zu benennen und zu dimensionieren (2-3)
  • Parameter zu neuen Parametern zu verknüpfen (2-3)
  • Berechnungen auf der Basis der Grundrechenarten durchzuführen (2)
  • Genauigkeiten von Messungen und Berechnungen anzugeben (1)

Lernziele: Persönliche Kompetenz

Nach der erfolgreichen Absolvierung des Teilmoduls sind die Studierenden in der Lage,

  • ohne Angst Probleme naturwissenschaftlich zu untersuchen (2)
  • bei Diskussionen über naturwissenschaftliche Themen aktiv zu werden (2)
  • die Angst vor Zahlen und Berechnungen zu vermindern (2)

Kommentar:

  • empfohlene Vorkenntnisse: Abitur
  • Die Veranstaltung ist Teil der Zusatzausbildung Sozial- und Methodenkompetenz "Soft Skills"

Umfang: 2 SWS

Lehrwerk/e: -

WebUntis Bezeichnung: AW_SOZMETH_5_KEM


Inhalte:

„Kultur- und Eventmanagement“ ist ein allgemeinwissenschaftliches Fach, das sich mit der spannenden Aufgabe der Konzeption und Durchführung unterschiedlichster Veranstaltungen beschäftigt. Auf unkonventionelle Weise lernen Sie in einer interaktiven Vorlesung die Denkund Herangehensweise professioneller Eventmanager sowie die organisatorischen, juristischen, steuerlichen und technischen Grundlagen zur Umsetzung Ihrer zukünftigen Veranstaltungen kennen.

Für die Teilnahme am AW-Fach spielt es keine Rolle, ob Sie nach dem Studium oder auch schon bereits während entsprechender Praktika in klassischen Industrieunternehmen, Handelund Dienstleistungsbetrieben, staatlichen/sozialen Einrichtungen u. a. mit der Organisation von Messen, Tagungen, Betriebsfeiern, Produktpräsentationen, Incentives, Meetings usw. konfrontiert sein werden.

Ein Schwerpunkt des AW-Fachs liegt in der Planung kultureller Veranstaltungen für verschiedenste Zielgruppen und Sparten, die Sie hernach genauso auf jeden anderen Veranstaltungstyp übertragen können, der kulturelle Programmpunkte wie etwa Live-Musik beinhaltet. Falls Sie sich über die Vorlesung hinaus noch intensiver mit der Thematik beschäftigen möchten, gibt es zudem die Möglichkeit zur Teilnahme an Projekten und Praktika.

Lernziele: Fachkompetenz

Nach der erfolgreichen Absolvierung des Teilmoduls sind die Studierenden in der Lage,

  • die wichtigsten organisatorischen, juristischen, steuerlichen und technischen Grundlagen zur Umsetzung zukünftiger Veranstaltungen zu beherrschen (3)
  • kulturelle Veranstaltungen zu planen (3)
  • Veranstaltungen unterschiedlichen Typs zu planen (3)

Kommentar:

Die Veranstaltung ist Teil der Zusatzausbildung Sozial- und Methodenkompetenz "Soft Skills"

Dozent: Thomas Kästle, Dipl.-Betriebswirt (FH):

  • Inhaber und Geschäftsführer der eloprop GmbH,Regensburg,
  • Projektentwicklung öffentlicher Gebäude und Einrichtungen, u. a. im kulturellen Bereich.
  • Autor des Fachbuchs „Kompendium Event-Organisation – Business- und Kultur-Veranstaltungen professionell planen und durchführen“, erschienen im Springer-Verlag, 2012
  • Dozent für Kultur- und Eventmanagement an der Hochschule Kempten,
  • Dozent für Kulturmanagement an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg im Studiengang
  • Messe-, Kongress- und Eventmanagement an den Standorten Ravensburg und Mannheim
  • Mitglied im Ausschuss für Freizeitwirtschaft der IHK Schwaben 

Umfang: 2 SWS

Lehrwerk/e: ​​​​​​​-

WebUntis Bezeichnung: AW_SOZMETH_5_PM


Inhalte:

  • Definition von Projektmanagement
  • Ziele im Projektmanagement
  • Ein Projektziel definieren
  • Definition und Erstellung des Projektauftrag
  • Projektumfeldanalyse
  • Risikoanalyse erstellen und bewerten
  • Projektstrukturplan transparent aufbauen
  • Ressourcenplanung und Projektkosten realistisch planen und berechnen
  • Puffer berechnen
  • Meilensteine
  • Meilensteintrendanalyse
  • Kommunikation im Projekt
  • Teams im Projekt, Aufbau und Struktur
  • Konflikte im Projekt, frühzeitig erkennen und reagieren
  • Kosten im Projekt, berechnen und überwachen
  • Tools zur Projektüberwachung und Fortschrittskontrolle
  • Projekthandbuch und Projektdokumentation
  • Projektabschluss und Auswertung
  • Übergabe an die Auftraggebenden
  • Nacharbeit im Projekt

Lernziele: Fachkompetenz

Nach der erfolgreichen Absolvierung des Teilmoduls sind die Studierenden in der Lage,

  • die Herausforderung eines Projektes anzunehmen und sie zielorientiert, effizient und erfolgreich zu lösen. (3)
  • sich in bestehende Projektstrukturen aufzubauen, schnell und sicher zu integrieren und einzelne Projektabläufe zu analysieren und auszuwerten. (3)

Kommentar: 

Die Veranstaltung ist Teil der Zusatzausbildung Sozial- und Methodenkompetenz "Soft Skills" 

Umfang: 2 SWS

Lehrwerk/e:

  • Benes/Groh: Grundlagen des Qualitätsmanagements, Hanser.
  • ISO 9001, Qualitätsmanagementsysteme – Anforderungen.
  • und siehe Literaturangaben in der Vorlesung

WebUntis Bezeichnung: AW_SOZMETH_5_QM


Inhalte:

Qualitätsmanagement:

  • Wozu Qualitätsmanagement (QM)?
  • QM Modelle: Einführung in die ISO 9001, TQM, EFQM,
  • ISO 9001-Zertifizierung
  • Audit   

Qualität und Erfahrungsregeln

  • Qualitätsbegriff und Dimensionen in den verschiedenen Fachbereichen
  • Kundenanforderungen, Kano-Modell
  • Kontinuierliche Verbesserung (PDCA)
  • Zehnerregel der Fehlerkosten

 Grundlegende Qualitätstechniken

  • Fischgräten-Diagramm und 4M- Methode
  • Fehlersammelliste
  • Histogramm, Pareto-Diagramm
  • Qualitätsregelkarte
  • Flussdiagramm, Ablaufdiagramm

 Risikomanagement

  • Risikomanagementprozess
  • Fehler-Möglichkeit- und Einfluss- Analyse (FMEA)
  • Fehlerbaumanalyse (FTA)

 Reklamationsmanagement

  • 8D Bericht

Qualitätssicherung auch im Alltag

  • PDCA
  • 5s Methode
  • Poka Yoke
  • CE Kennzeichnung

Lernziele: Fachkompetenz

Nach der erfolgreichen Absolvierung des Teilmoduls sind die Studierenden in der Lage,

  • Bedeutung von QM im eigenen Fachbereich zu erkennen (2) und Konsequenzen zu erkennen (2)
  • QM- Methoden anwenden zu können (3)

Lernziele: Persönliche Kompetenz

Nach der erfolgreichen Absolvierung des Teilmoduls sind die Studierenden in der Lage,

  • Aktiv Qualitätsverbesserungen im eigenen Umfeld zu erkennen (2) und einzubringen (3)

Kommentar:

  • Die Veranstaltung ist Teil der Zusatzausbildung Sozial- und Methodenkompetenz "Soft Skills" 
  • Dringende Empfehlung ist die aktive Teilnahme an allen Kursterminen, um die Anwendungen der Methoden über konkretes Ausprobieren in der Gruppe gut verstehen zu können.

Umfang: 2 SWS

Lehrwerk/e: 

  • Skript: Folien der Sitzungen
  • Kuhl, J. (2010). Lehrbuch der Persönlichkeitspsychologie – Motivation, Emotion und Selbststeuerung. Göttingen: Hogrefe.
  • Kuhl, J. & Storch, M. (2017). Die Kraft aus dem Selbst – Sieben PsychoGyms für das Unbewusste. Bern: Hogrefe Verlag.
  • Kuhl, J., Scheffer, D., Mikoleit, B. & Strehlau, A. (2010). Persönlichkeit und Motivation im Unternehmen – Anwendung der PSI-Theorie in Personalauswahl und -entwicklung. Stuttgart: Kohlhammer.
  • Ritz (2020). Ihre Selbststeuerungskompetenzen Ihr Testergebnis. Osnabrück: Impart.
  • Ritz-Schulte, G., Schmidt, P. & Kuhl, J. (2008). Persönlichkeitsorientierte Psychotherapie. Göttingen: Hogrefe.  
  • Storch, M. (2016). Machen Sie doch, was Sie wollen – Wie ein Strudelwurm den Weg zu Zufriedenheit und Freiheit zeigt. Bern: Hogrefe.

WebUntis Bezeichnung: AW_SOZMETH_5_SF


Inhalte:

  • Wie führe ich mich eigentlich selber? Diese Frage sollten spätestens alle beantworten können, die selber gerne Leute führen möchten. Dies muss nicht zwangsläufig mit einer Führungsrolle in einer Organisation einhergehen, sondern auch als Gruppenleiter*in eines Vereines oder als Organisator*in einer Veranstaltung ist Jede*r gleichzeitig Führer*in und Geführte*r.
  • Eine Grundvoraussetzung ist dafür die Selbstreflexion und der Mut sich mit dem eigenen Selbst auseinanderzusetzen. In diesem AW-Fach wird genau das gelehrt, mit theoretischen Grundlagen als Basis und vielen praktischen Übungen als Transfer.
  • Dieser Kurs ist sehr interaktiv und neuartig aufgebaut. Gruppenarbeiten, der Austausch mit den Mitstudierenden und selbstständigen Übungen bietet eine bunte Mischung um sich dem Thema der Selbstreflexion zu nähern.

Lernziele: Fachkompetenz

Nach der erfolgreichen Absolvierung des Teilmoduls sind die Studierenden in der Lage,

  • sich selber zu führen (= organisieren, strukturieren, motivieren) auf Basis der persönlichen Werte, Antreiber, Motivationen und individuellen Kompetenzen (3)
  • Ziele zu setzen, welche sie intrinsisch motivieren (2)
  • Aufgaben zu priorisieren um in eine Abarbeitungsstruktur zu kommen (2)
  • Mit neuen Herausforderungen/Situationen gut umgehen zu können und sich zu organisieren (2)
  • Den eigenen Alltag so zu planen, dass gewünschte Absichten umsetzbar sind (2)

Lernziele: Persönliche Kompetenz

Nach der erfolgreichen Absolvierung des Teilmoduls sind die Studierenden in der Lage,

  • das eigene Denken und Handeln zu reflektieren (3)
  • wertfreies Feedback den Kommilitonen und Kommilitoninnen zu geben und selber auch anzunehmen (2)
  • sich mit anderen Mitmenschen wie, Studierenden, zukünftigen Kollegen und Kolleginnen, Familie und Freunde über ihren Reflexionsprozess auszutauschen (2)
  • sich klar auszudrücken, was sie sich im Leben wünschen (2(

Kommentar:

  • Die praktischen Übungen und Anwendungen erfolgen an persönlichen Beipsielen und Lebenserfahrungen
  • Die Veranstaltung ist Teil der Zusatzausbildung Sozial- und Methodenkompetenz „Soft Skills“

Folgende Kurse der vhb können für die Kategorie "Sozial- und Methodenkompetenz (Block 5): Methodenkompetenz" anerkannt werden.

  • Kreativität und Innovation
  • Lernen und Studieren - Teil 1
  • Lernen und Studieren - Teil 2
  • Problemlösungstechniken
  • Strategisches Denken und komplexes Problemlösen

Weiter zur Anmeldung über die vhb.